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Viele Infos zur geplanten Wuppertaler Hatzfeldtrasse​

Am 29. November : Viele Infos zur geplanten Hatzfeldtrasse

Die ehemalige Straßen- und Kleinbahntrasse vom Loh nach Hatzfeld, die 1980 endgültig stillgelegt wurde, soll zu einem Fuß- und Radweg umgebaut werden. Der Hatzfelder Bürgerverein stellt den Stand des Projektes am Dienstag (29. November 2022) vor.

Mit ihm stünde eine weitere wichtige Trasse zur Verfügung, die Wuppertal auch überregional attraktiv macht: Nordbahntrasse, Schwarzbachtrasse, Sambatrasse sind schon realisiert, die Langerfeldtrasse, der Bürgerradweg an der Horather Straße und die Idee eines Rundweges um Wuppertal sind in Planung.

Ein wichtiges Bindeglied soll die Hatzfeldtrasse bilden. Auf rund fünf Kilometern entlang der dicht bebauten Quartiere Rott, Sedansberg und Hatzfeld mit ihren 28.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie 8.000 Arbeitsplätzen erschließt sie ein großes Potenzial. Der Bürgerverein Hatzfeld unterstützt das Projekt ausdrücklich, weil er „von der Bedeutung für den Stadtbezirk, aber auch für ganz Wuppertal überzeugt“ ist.

Der erste Bauabschnitt soll kurzfristig realisiert werden: Er führt vom Alten Zollhaus bis zur Kleingartensiedlung an der Winchenbachstraße „Es besteht die große Chance, dass die Kosten für Planung und Umbau zu über 90 Prozent mit Fördermitteln finanziert werden“, heißt es. „Natürlich sind noch eine Vielzahl von Themen zu klären. Dazu gehören die konkrete Trassenführung, Grundstücksfragen, notwendige Verkehrssicherungsmaßnahmen.“

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Der Bürgerverein Hatzfeld möchte allen Interessierten die Gelegenheit geben, sich aus erster Hand über den Stand der Planungen zu informieren. Das soll bei der Veranstaltung am 29 November um 18 Uhr erfolgen, und zwar im „Restaurant Goldrausch“ (Winchenbachstraße 43).

Irene Baumbusch (Projektleiterin bei der Stadtverwaltung) und Fachplaner Dipl.-Ing. Martin Schwefringhaus erläutern in einer Präsentation den Planungsstand; anschließend besteht die Möglichkeit zu Fragen.