„Ich wünsche mir, dass möglichst viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler ihr Briefwahlrecht nutzen und sich bewusst mit dieser Entscheidung auseinandersetzen. Eine Bewerbung für internationale Großereignisse kann Chancen für eine Stadt und ihre Entwicklung eröffnen“, so die 1. Vorsitzende Petra Hamacher.
Und weiter: „Unabhängig davon, wie jede und jeder Einzelne abstimmt, ist es wichtig, dass wir diese Entscheidung gemeinsam und informiert treffen. Wuppertal lebt von den Menschen, die sich einbringen. Diese Abstimmung ist eine Gelegenheit, Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt zu übernehmen.“
Die postalische Abstimmung erfolgt über eine Ja-/Nein-Frage, die folgendermaßen lautet: „Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Wuppertal an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligt, die entweder im Jahr 2036, im Jahr 2040 oder im Jahr 2044 stattfinden sollen?“ Die Auszählung erfolgt am 19. April.