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Wuppertal will Bürgerbeteiligung vorantreiben und Engagement fördern

Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement : OB Mucke: „Mehr und mehr Möglichkeiten, sich zu beteiligen“

Die Stabsstelle Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement legt dem Rat der Stadt einen umfassenden Bericht über ihre Tätigkeit im vergangenen Jahr vor. Gleichzeitig gibt sie einen Ausblick auf die für das Jahr 2020 geplanten Vorhaben.

In Erinnerung dürften den meisten Wuppertalerinnen und Wuppertalern zwei Projekte geblieben sein: das Bürgerbudget, bei dem für Ideen aus der Bürgerschaft 165.000 Euro zur Verfügung standen, und „Wodebuen“, die Woche des bürgerschaftlichen Engagements, bei der unzählige Vereine und Aktive im September das ehrenamtliche Engagement in der Stadt sichtbar machten. Über diese beiden Beispiele hinaus berichtet die Stabsstelle über viele kleinere und größere Projekte, die sie entweder selbst umgesetzt oder beratend begleitet hat – immer in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Personen in Verwaltung und Stadt.

Für 2020 ist bereits einiges geplant: ein Jugendbeteiligungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Wuppertaler Jugendrat, die Fortführung der Entwicklung einer Engagementstrategie für die Verwaltung sowie die Umsetzung der Gewinnerideen aus dem Bürgerbudget. „Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement werden in Wuppertal groß geschrieben. Mir ist wichtig, dass möglichst viele Menschen sich in die Entwicklung unserer Stadt aktiv einbringen. Deshalb bieten wir mehr und mehr Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Insbesondere wollen wir in diesem Jahr junge Menschen in die Bürgerbeteiligung einbeziehen. Der vorliegende Jahresbericht 2019 zeigt, dass Menschen in Wuppertal sich vorbildlich ehrenamtlich engagieren. Ich möchte daher ausdrücklich allen danken, die sich zum Wohl der Stadt einbringen und ehrenamtlich arbeiten“, so Oberbürgermeister Andreas Mucke.