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Wohnen in der Politik: Küchengespräche im Wuppertaler Schauspielhaus

Projekt „Wohnen in der Politik“ : Küchengespräche im Schauspielhaus

Jetzt kommt wieder Leben ins Schauspielhaus. Zumindest vorübergehend. Im Rahmen des Projektes „Wohnen in der Politik“ diskutieren am Sonntag (8. März 2020) im bekanntesten Leerstand der Stadt die zehn Wuppertaler Bezirksbürgermeister über Themen ihres Stadtbezirks.

Doch nur eine Herausforderung pro Bezirk schafft es auf die Agenda. Diese greift das „Wohnen in der Politik“-Team auf und setzt sie in den folgenden drei Wochen gemeinsam mit der „börse“ und dem Performance-Kollektiv „ZOO“ um.

Für das Projekt ziehen die Organisatoren Iris Ebert, Pierre Smolarski, Christoph Rodatz und Dagmar Beilmann sogar symbolisch ins Schauspielhaus ein. „Wohnen ist mehr als das eigene Wohnzimmer und Politik ist näher als Berlin“, sagt Pierre Smolarski und fügt hinzu: „Es geht hierbei nicht um Wohnungspolitik. Wir wollen Wohnen mit Kommunalpolitik verknüpfen. Vor allem das Kleinteilige, das Veränderbare und Gestaltbare, das, was direkt vor jeder Haustüre geschieht, möchten wir uns anschauen und darüber sprechen.“ Die offene Wohngemeinschaft im Schauspielhaus mit großem Küchentisch für Gespräche und zehn Zimmern, die jeweils einen Stadtbezirk repräsentieren, öffnet am Samstag (7. März) ab 19.30 Uhr ihre Türen. Bis zum 28. März können Interessierte kostenlos und ohne Anmeldung die „WG“ besuchen. Regelmäßige Abendveranstaltungen runden das Programm ab.

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Mehr Informationen zum Projekt und die genauen Termine zu den Veranstaltungen gibt es unter www.wohnen-in-der-politik.de

(mivi)