Auftakt zur "Transformationsstadt" Wupperal: Wenn viele etwas Besseres wollen ...

Auftakt zur "Transformationsstadt" Wupperal: Wenn viele etwas Besseres wollen ...

Unter dem Motto "Transformationsstadt" gab es jetzt in der Utopiastadt im Mirker Bahnhof direkt an der Trasse die stark besuchte Auftaktveranstaltung einer neuen (nicht nur Internet-)Plattform, unter deren Dach sich das Wuppertal Institut, das Uni-Forschungszentrum TransZent, die Bergische Gesellschaft Neue Effizienz und die Utopiastadt zusammengeschlossen haben.

Das Ziel, für das möglichst viele Wuppertaler begeistert werden sollen: Einen Ideen-, Aktivitäten- und Termine-Pool zu bilden für Menschen, die gesellschaftliche Veränderungsprozesse in Wuppertal gestalten, erforschen, vermitteln und erleben wollen. Gestartet ist in diesem Zusammenhang die Internet-Seite www.transformationsstadt.de — hinter der ein umfassender Grundgedanke steht: Transformation bedeutet Wandel — zu mehr Nachhaltigkeit, mehr Gerechtigkeit, mehr Lebensqualität.

Der Abend im Mirker Bahnhof, der sich unmittelbar an einen ebenfalls sehr gefragten (studentischen) Nachhaltigkeitskongress in den ELBA-Hallen anschloss, machte atmosphärisch und inhaltlich deutlich: Sehr viele Wuppertaler engagieren sich, weil sie echten, tragfähigen Wandel wollen. Und zwar vor der eigenen Haustür, im eigenen Stadtviertel — sowie in der ganzen Stadt.

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