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Liveticker: Wuppertal und der Sturm „Sabine“

Bis zu Windstärke 12 : Liveticker: Wuppertal und der Sturm „Sabine“

Der Deutsche Wetterdienst hat für die Zeit ab Sonntagnachmittag (9. Februar 2020) einen schweren Sturm und einzelne Orkanböen angekündigt. Wir berichten hier über die Lage in Wuppertal - über die Feuerwehr, Schulunterricht, Kitas, die Uni, die Müllabführ, die Bahn und vieles mehr.

Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

Falsche Notrufnummer: Die Feuerwehr hat ein weitere Zwischenbilanz gezogen. Demnach kam es bis etwa 22 Uhr zu 50 Einsätzen im gesamten Stadtgebiet. Dabei habe es sich überwiegend um umgestürzte Bäume gehandelt. "Da die höchsten Windgeschwindigkeiten für die Nacht erwartet werden, bleibt unsere Empfehlung, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden, bestehen", heißt es aus der Leitstelle. Außerdem: "Durch die digitale Einsatzunterstützung des VOST THW wurde im Bereich der sozialen Medien ein Bewerben einer falschen Notrufnummer bemerkt. Wir weisen hiermit ausdrücklich darauf hin, dass bei Notfällen die Europaweite Notrufnummer 112 zu wählen ist."

Letzter Halt ... Nachdem die Deutsche Bahn den Fernverkehr am Nachmittag eingestellt hatte, sind zwei ICE im Wuppertaler Hauptbahnhof gestrandet. Der eine war auf dem Weg von Berlin nach Köln, der andere aus der Domstadt am Rhein in die Bundeshauptstadt. Die Passagiere wurden im Hotel „Fleming’s Express“ am Döppersberg (ehemals „Intercity Hotel) untergebracht. (22:48 Uhr)

Nächster Halt: Wuppertal! Einer der beiden ICE, der am Hauptbahnhof zwangsweise „übernachtet“. Foto: Christoph Petersen

Ausblick. Die starken Böen sollen in Wuppertal noch bis nach Mitternacht (etwa 2 Uhr) andauern. Im weiteren Verlauf der Nacht schwächen sie dann zunehmend ab. Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und THW sind weiterhin in höchster Bereitschaft. (22:25 Uhr)

Wichtiger Hinweis für Zugreisende. Die Deutsche Bahn überprüft am Montagfrüh (10. Februar 2020) nach und nach die Strecken. Der Zugverkehr bleibt nach Angaben von „Abellio“ noch bis mindestens 7 Uhr eingestellt: „Fahrgäste müssen sich darauf einrichten, dass es somit auch am Montagmorgen noch zu Zugausfällen und Verspätungen kommen kann. (21:50 Uhr)

Blick in die Region. Am Niederrhein und in Ostwestfalen sind die Schäden deutlich größer. Einen EIndruck vermitteln unsere Kolleginnen und Kollegen von RP Online: hier klicken! (21:03 Uhr)

Zwischenfazit. Um keinen falschen Eindruck zu erwecken: Vorbei ist „Sabine“ noch keinesfalls. Aber bis jetzt hat sie es mit Wuppertal gut gemeint. Zur Ehrenbürgerin reicht es trotzdem nicht. (19:46 Uhr)

In der Münzstraße hielt ein Baum dem Sturm nicht mehr Stand. Foto: Christoph Petersen

Schon etwas drollig. Westlich, nördlich und östlich von NRW ist „Sabine“ ziemlich wütend. Nur hier benimmt sie sich relativ gesittet. Böen am Niederrhein, aber sonst viel weniger als anderswo. Als ob sie an den Landesgrenzen Halt macht. Nun, uns soll es Recht sein. Warten wir aber ab, was sich in den kommenden Stunden tut. (19:08 Uhr)

Alles korrekt. Wie von den Meteorologen vorausgesagt, kommt hier in Wuppertal zum Wind nun der heftige Regen hinzu. Und der soll bis morgen anhalten. (18:46 Uhr)

Regionalbahnen, Teil 2. „National Express“ stellt seine Linien RB 48, RE 7, RE 5 (RRX) und RE 6 (RRX) ab 19 Uhr komplett ein. „Alle zurzeit verkehrenden Züge fahren die nächstmöglichen Abstellbahnhöfe an. Dadurch werden einige Züge ihre Fahrten vorzeitig beenden. Es wird kein Ersatzverkehr eingerichtet. Die Wiederaufnahme des Betriebs erfolgt voraussichtlich im Laufe des Montagmorgens“, heißt es. (18:33)

Die Feuerwehr musste in der Münzstraße einen abgeknickten Ast entfernen. Foto: Christoph Petersen

Hinweis der Wuppertaler Abfallwirtschaftsgesellschaft: „Die AWG bittet darum, den Sperrmüll auf der Straße gut zu sichern und satzungsgemäß erst Montagmorgen früh herauszustellen. Kartons und Säcke dürfen aufgrund des Sturms nicht herausgestellt werden." (18:17 Uhr)

Dringender Appell. Die Wuppertaler Feuerwehr zieht eine erste Bilanz: „Seit 17 Uhr haben Ausläufer des Orkantiefs Sabine auch Wuppertal erreicht. Bei der Feuerwehr Wuppertal laufen seit den frühen Morgenstunden Vorbereitungen, so sind 300 Einsatzkräfte von Freiwilliger und Berufsfeuerwehr in Alarmbereitschaft an ihren Standorten. Zurzeit werden im Stadtgebiet 29 Einsätze bearbeitet. Bitte vermeiden Sie den Aufenthalt im Freien und halten Sie Abstand von Freileitungen und Bäumen.“ (18:12 Uhr)

Regionalbahnen. Nun meldet sich auch der Regionalbahn-Betreiber „Abellio“ zu Wort: „Aufgrund der durch das Sturmtief ,Sabine’ zu erwartenden Beeinträchtigungen kommt es zu Einschränkungen im gesamten Zugverkehr der Abellio Rail NRW. Im weiteren Tagesverlauf ist mit einer Einstellung des Betriebs zu rechnen. Fahrgäste werden gebeten, sich darauf einzustellen und ihre Fahrten, sofern möglich, zu verschieben. Information zur aktuellen Lage sind über die bekannten Auskunftsmedien zu erhalten.“ Aktueelle Infos gibt es unter www.zuginfo.nrw (18:03 Uhr)

Mit der Kettensäge. In der Barmer Münzstraße musste die Feuerwehr am späten Nachmittag einen abgeknickten Ast entfernen, der sich auf die Fahrbahn gesenkt hatte. Weil er auf einer Stromleitung lag, forderten die Einsatzkräfte eine Drehleiter an. Die Münzstraße war zeitweise komplett gesperrt. (17:46 Uhr)

Gute Idee. Rundschau-Leserin Roswitha Hartmann: „Ich war gerade mit dem Hund vor der Tür. Er wollte sofort wieder rein ...“ Weitere Erlebnisse und Bilder gerne an redaktion@wuppertaler-rundschau.de (17:26 Uhr)

Einsatz in der Gewerbeschulstraße. Hier hatten sich Dachziegel gelöst. Foto: Christoph Petersen

Aus der Bahn. Die DB hat den Fernverkehr jetzt bis auf Weiteres komplett eingestellt. Auch am Wuppertaler Hauptbahnhof heißt es in dieser Sparte deshalb jetzt „rien ne va plus“. (17:08 Uhr)

Prognose. Die höchsten Windgeschwindigkeiten werden heute Abend und in der Nacht erwartet. Montagvormittag werden sie dann etwas geringer, liegen aber noch um die 100 km/h. Auch am Dienstag bleibt es böig. (17:02 Uhr)

Es folgt Regen. Die Meteorologen sind sich einig. Am Abend kommen in Wuppertal zum Sturm, der dann schneller als 100 km/h unterwegs ist, auch noch Niederschläge hinzu. Einen Regenschirm zu öffnen empfiehlt sich aber nicht wirklich. (16:46 Uhr)

Es wird studiert. Nun hat auch die Uni eine Entscheidung getroffen: „Die Bergische Universität Wuppertal bleibt am Montag, 10. Februar 2020, geöffnet. Die Hochschulleitung empfiehlt erhöhte Achtsamkeit. Beschäftigte und Studierende der Bergischen Uni sollen die aktuelle Wetterlage und die Verhältnisse auf den Schienen und den Straßen im Auge behalten und selbst entscheiden, ob es möglich ist, sicher zur Universität zu kommen. Für Prüfungen gilt: Es ist erst mal geplant, die Prüfungen stattfinden zu lassen. ,Sollte es Lehrenden oder Studierenden auf Grund des Sturmtiefs nicht möglich sein, zur Bergischen Uni zu kommen, werden wir dafür im Nachgang pragmatische Lösungen finden’, so die Hochschulleitung.“ (16:36 Uhr)

Feuerwehr unterwegs. Diesmal geht es in die Leipziger Straße. Dort brennt es. (16:29 Uhr)

Symbolbild. Foto: Achim Otto

Blick aufs Radar. Das Bergische Land wird weiterhin rot, aber nicht dunkelrot (über 90 km/h) angezeigt. (16:11 Uhr)

Aufs Dach gestiegen. In der Gewerbeschulstraße haben sich Dachziegel an einem Mehrfamilienhaus gelöst. Die Feuerwehr ist vor Ort und sichert das Dach. (15:53 Uhr)

Erster Einsatz. Die erste Meldung des Tages der Feuerwehr trifft um 15:38 Uhr ein. Es handelt sich aber „nur“ um eine Ölspur auf der Wittener Straße. (15:38 Uhr)

Schulfrei empfohlen. Die Stadt Wuppertal hat soeben noch einmal die Regelungen mit Blick auf den Schulunterricht und die Kitas präzisiert: „Eltern entscheiden grundsätzlich darüber, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar und sicher ist. Die Stadt empfiehlt für morgen, Montag, 10. Februar, vorsorglich, die Kinder zu Hause zu behalten. In diesem Fall müssen die Eltern die Schule darüber informieren. In den Schulen wird trotzdem eine Betreuung der Kinder in jedem Fall gewährleistet sein, auch wenn der Unterricht komplett ausfallen sollte. Die Lehrerinnen und Lehrer sind anwesend, um diejenigen Kinder bis zum Ende der Warnstufe zu betreuen, die trotzdem in die Schule gehen sollen. Dasselbe gilt für den Besuch der Tageseinrichtungen für Kinder. Auch die Eltern der Kita-Kinder entscheiden, ob sie ihr Kind in die Einrichtung bringen. Auch hier empfiehlt die Stadt vorsorglich, die Kinder morgen zu Hause zu behalten. Sollte dies etwa aufgrund fehlender Betreuung nicht möglich sein, werden die Kleinen in ihrer Kita in jedem Fall betreut.“ (15:28 Uhr)

Es wird langsam spannend. Der Blick auf das Wetterradar erinnert an „Lord Helmchen“ im Westen ist alles dunkelrot, im Norden dunkelrot und lila, im Osten (Harz) auch. Nur in NRW zeigt die Farbe noch ein normales Rot. Aber sicher nicht mehr lange. (15:22 Uhr).

Es braucht sich was zusammen. Blick vom Falkenberg Richtung Essen. Foto: Wuppertaler Rundschau

So gesehen ... haben wir es im Bergischen wirklich gut: Auf dem 1.141 Meter hohen Brocken im Harz tobt gerade ein Orkan mit bis zu 180 km/h. Da ist es auf Lichtscheid (350 Meter über Normalhöhennull) doch wirklich angenehm. (15:08 Uhr)

Rückblick. Sturm „Kyrill“ richtete im Jahr 2007 auch in Wuppertal schwere Schäden anrichtete. Sein Kollege „Niklas“ war zwar am 31. März 2015 auch nicht ohne, aber weit weitem nicht so gewaltig. Da ist das Unwetter vom 25. Mai 2018 mit seinen Überschwemmungen auf der Talachse noch in ganz anderer Erinnerung ... (14:55 Uhr)

Es steigert sich. Momentan liegt die Windgeschwindigkeit noch bei etwa 70 km/h. Aus den Niederlanden und aus Niedersachsen rückt nun langsam eine Front heran, die das Tempo dann auf mehr als 90 km/h erhöht. Und dahinter lauern dann die angekündigten bis zu 120 km/h. (14:43 Uhr)

Der Wind, der Wind ...

Eine Frage der Richtung. Wie stark Wuppertal vom Sturm betroffen sein wird, hängt davon ab, welche Richtung das Tief einschlägt. Die intensivsten Ausläufer sind momentan eher in der Region Hildesheim / Hannover / Brocken unterwegs. Das heißt aber überhaupt nichts, das Tief ist noch im Anmarsch, dann vor allem aus westlicher Richtung. So oder so - sehr windig ist und bleibt es auf jeden Fall. (14:24 Uhr)

Ganz genau. Die derzeitige Lage in Wuppertal bezeichnen die Meteorologen als frischen Wind mit Sturmböen. Also alles noch im erträglichen Bereich. Derzeit rechnen die Experten für den weiteren Verlauf mit vereinzelten schweren Sturmböen mit etwa 100 km/h, also bis Windstärke 10. (14:07 Uhr)

Symbolbild. Foto: Achim Otto

Ausfälle. Der Sturm wirbelt auch das Veranstaltungsprogramm insgesamt durcheinander. Abgesagt sind inzwischen das Konzert mit Franziska Dannheim und Jeong-Min Kim um 18 Uhr auf Schloss Burg sowie „Glanz & Gloooria - Hilde Feld und Barbara Habig“ um 19 Uhr im „Kontakthof“. (13:47 Uhr)

Auch nicht schlecht! Eigentlich hatte der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV ein echtes Sturm-Problem. Mit Gianluca Marzullo und Marwin Studtrucker wären in der Auswärtspartie am Sonntag bei der U 21 des 1. FC Köln zwei wichtige Angreifer verletzungsbedingt ausgefallen. Weil aber auch diese Partie abgesagt worden ist, profitiert der WSV: Zumindest Studtrucker könnte nächste Woche gegen Rödinghausen wieder mitmischen ... (13:31 Uhr)

Übrigens: Wir sind unter redaktion@wuppertaler-rundschau.de zu erreichen und freuen uns über weitere Infos, aber natürlich auch Bilder, die wir gerne hier auf dem Ticker veröffentlichen. (13:19 Uhr)

Bis zu 120 km/h ... soll die Windgeschwindigkeit auch in Wuppertal betragen, vor allem am späteren Nachmittag und Abend. Die ersten Ausläufer nähern sich NRW. Man merkt es bereits. (13:14 Uhr)

Wieso eigentlich Sabine? Darüber klären die Kolleginnen und Kollegen der Rheinischen Post auf: „Seit 2002 können Privatleute Vornamen für Tiefs und Hochs „buchen“. Bei der Wetter-Patenschaft des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin kostet ein Tief 199 Euro, ein Hoch 299 Euro. 2020 tragen die Tiefs weibliche Namen - das jetzige geht auf eine Sabine Kaufmann zurück, die jedoch auf der FU-Website keine näheren Infos zu sich verlinken ließ.“ (13:05 Uhr)

Im Norden viel Neues. Der Sturm hat inzwischen die Nordseeküste und Niedersachsen erreicht. Auf Helgoland geht mächtig die Luftpost ab. Zur Livecam: hier klicken! (12:58 Uhr)

Full House. Feuerwehr, Polizei, aber aber natürlich auch die Rettungsdienste und das THW sind in erhöhter Bereitschaft. Man habe sich entsprechend vorbereitet und beobachte die Lage genau, heißt es. (12:47 Uhr)

Das Wahrzeichen ruht. Die Schwebebahn steht momentan still. Ob das mit den Böen zu tun hat, ist aber fraglich. Möglicherweise gibt es auch eine technische Störung. (12:22 Uhr)

Der Wind, der Wind ... Es frischt deutlich auf. Die ersten Vorboten erreichen das Bergische Land. (12:01 Uhr)

Aber sicher! In vielen Straßen dasselbe Bild: Der Wuppertaler an sich ist am Sonntagvormitag damit beschäftigt, alles nach innen zu holen, was wegwehen könnte. Auch eine Art Gemeinschaftserlebnis! (11:23 Uhr)

Keine Tierschau. Der Grüne Zoo Wuppertal bleibt am Sonntag erwartungsgemäß geschlossen. Auf dem Areal an der Hubertusallee gibt es viele alte Bäume. Sollten Äste und Zweige abknicken, wäre das eine Gefahr für die Besucherinnen und Besucher. Ob der Tierpark am Montag wieder öffnet, wird später entschieden. (10:15 Uhr)

Schulfrei? Die Entscheidung, ob am Montag (10. Februar) ein regulärer Unterricht stattfindet, trifft jede Schule selbst. Darauf hatte die Bezirksregierung Düsseldorf bereits am Freitag hingewiesen. Aber auch darauf: „Bei extremen Witterungsverhältnissen entscheiden die Eltern selbst, ob der Weg zur Schule zumutbar ist, und informieren die Schule unverzüglich darüber, dass ihr Kind am betreffenden Tag insofern am Unterricht nicht teilnehmen wird.“ (9:37 Uhr)

Nächster Halt ... Es wird damit gerechnet, dass der Zugverkehr erheblich betroffen sein wird. So teilt Streckenbetreiber „National Express“ mit, man habe Vorkehrungen getroffen, um möglichst gut auf verschiedene Szenarien vorbereitet zu sein. Ein Herabsetzen der Geschwindigkeiten der verkehrenden Züge ist sehr wahrscheinlich. Unpünktliche Züge, Abweichungen vom Fahrplan und einzelne Zugausfälle wären mögliche Folgen. Auch eine Einstellung des Betriebs durch DB Netz ist nicht ausgeschlossen. Eine planmäßige Aufnahme des Betriebes am Montagmorgen ist nach derzeitigem Stand recht unwahrscheinlich.“ (9:14 Uhr)

Der Ball rollt kaum. Der angekündigte Sturm wirbelt auch das Sportprogramm durcheinander. So sind beispielsweise zahlreiche Fußballspiele, die um 15 Uhr beginnen sollten, bereits abgesagt worden, darunter auch die Regionalliga-Partie des WSV in Köln. Die aktuelle Überblick: hier klicken! (8.55 Uhr)

Zuhause bleiben. Polizei und Feuerwehr bitten schon jetzt, sich später nicht mehr im Freien aufzuhalten, sofern es nicht unbedingt notwendig ist. Insbesondere Waldgebiete sollten gemieden werden. (8:23 Uhr)

Guten Morgen! Noch ist es ruhig. Aus einem bewölkten Himmel scheint ab und an die Sonne. Doch bereits am Vormittag soll es deutlich windiger werden. (8:05 Uhr)