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Fotopreis 2019: Faszinierende Wuppertal-Momente

Fotopreis 2019 : Faszinierende Wuppertal-Momente

Das soll in Wuppertal sein? Ein Satz, der am Rande der Siegerehrung beim Wuppertaler Fotopreis 2019 immer wieder fiel. Die Bilder der zwölf Finalisten versetzten das Publikum manches Mal in Staunen ...

Ins Leben gerufen wurde der Fotopreis vor fünf Jahren gemeinsam von der Volksbank, der Wuppertaler Rundschau und Ley + Wiegandt. Er ist inzwischen eine echte Erfolgsgeschichte: 366 Einreichungen gab’s zur Auflage 2019 unter dem Motto „Momente in Wuppertal“.

Neben Sieger Wilhelm Krüger hatten diese Momente Petra Urbath mit dem faszinierenden Gegenlicht-Foto eines Kanuten auf dem Beyenburger Stausee (Platz zwei) und Thorsten Osenbrück mit einem futuristischen Blick auf den neuen Busbahnhof Döppersberg nach einem Regenguss besonders eindrucksvoll eingefangen. Sie wurden genau wie der Sieger mit Gutscheinen von Foto Rutten in Elberfeld belohnt.

Und apropos Belohnung: Die Arbeiten der Finalisten werden dieses Jahr auf ganz besondere Weise öffentlich gewürdigt. In der neuen Mall des Wuppertaler Hauptbahnhofs wurde am Mittwoch eine Ausstellung eröffnet, die nicht nur alle Bilder im Großformat auf beleuchteten Stellwänden präsentiert, sondern auch die Beiträge aus den Vorjahren zeigt und über die Geschichte des Wettbewerbs informiert. Sie wird zwei Wochen lang in der Bahnhofshalle zu sehen sein.

Passend dazu gehörten übrigens insgesamt gleich drei Motive, die Wuppertals „neue Mitte“ zeigen, zu den Siegerbildern.

Finalisten, Ausrichter und Jury des Fotopreises bei der Siegerehrung. Im Hintergrund läuft bereits die Druckmaschine für den Fotopreis-Kalender. Foto: Wuppertaler Rundschau/Max Höllwarth