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„3:0 für die ’Soziale Stadt’“

„3:0 für die ’Soziale Stadt’“

Gute Nachrichten aus Düsseldorf: Mit dem NRW-Städtebauförderprogramm fließen fast 13 Millionen Euro nach Wuppertal. Sozialdezernent Stefan Kühn blickt in diesem Zusammenhang vor allem auf die drei Areale, die unter dem Motto "Soziale Stadt" im Blickpunkt stehen.

Oberbarmen und Wichlinghausen stehen mit 5,5 Millionen Euro im Landesförderprogramm, so dass die dortige Arbeit nahtlos weitergeführt werden kann. Kühn im Gespräch mit der Rundschau: "Es ist eingetroffen, was ich erhofft hatte, es gibt es keinen Break."

 Für die Unterkonstruktion des neuen Busbahnhofes am Döppersberg links neben dem Bahnhofsgebäude gibt es Geld aus Düsseldorf.
Für die Unterkonstruktion des neuen Busbahnhofes am Döppersberg links neben dem Bahnhofsgebäude gibt es Geld aus Düsseldorf. Foto: Stadt Wuppertal

Für die "Soziale Stadt" in Heckinghausen werden 440.000 Euro fließen: Die Stadtteilarbeit, die hier erst beginnen wird, kann jetzt mit Bürgerbeteiligung, Quartiersmanagement, Planung & Co. auf die Schiene gesetzt werden. In Richtung 1. Januar 2016 steht die Heckinghausen-Ampel damit auf Grün.

Auch Elberfeld profitiert vom Landes-Geld: 3,4 Millionen gibt es für den Großraum Nordstadt-Arrenberg — hier profitiert vor allem die Fort- und Weitentwicklung des Mirker Bahnhofs mit der "Utopiastadt" sowie dem dortigen unmittelbaren Umfeld.

Last but not least ist auch neue Döppersberg unter dem Label "Stadtumbau West" mit im Boot: 3,5 Millionen Euro gibt es aus Düsseldorf für die Unterkonstruktion des Busbahnhofes einschließlich Parkdeck sowie den öffentlichen Durchgang zur zukünftigen Einkaufs-Mall.

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Insgesamt schüttet das NRW-Städtebauförderprogramm 258 Millionen Euro für mehr als 200 landesweite Projekte aus. Stefan Kühn: "Die Bilanz für Wuppertal ist dabei überproportional gut. Ich sage deshalb: 3:0 für die 'Soziale Stadt'".