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„Oberbarmen lebt“...

„Oberbarmen lebt“...

... so lautet der etwas andere Weihnachtsgruß des "Oberbarmer Engels" im Fenster des Sozial-Cafés "Berliner Plätzchen".

An vier Nachmittagen hat die Gruppe "Die Jungs und Mädels vom Kiosk auf dem Berliner Platz" das Ganze aus gesammelten Bierflaschen-Kronkorken und einer Holzplatte gestaltet: Um darauf zu reagieren, dass in aktuellen Berichterstattungen der Berliner Platz als purer Angstraum klassifiziert wird. Max Moll vom "Berliner Plätzchen" und der Künstler Andy Dino Iussa hatten die Gruppe gebeten, zur Weihnachtszeit etwas für die Menschen im Stadtteil zu gestalten — und Aline Kochen vom Projekt "SkF vor Ort" des Sozialvereins katholischer Frauen, die mit den Menschen auf dem Berliner Platz arbeitet, hat das Projekt unterstützt.