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Wuppertaler Bühnen : Es ist zum Fremdschämen Betr.: Bühnen-Finanzmisere / Rundschau-Wochenend-Satire

Wuppertaler Bühnen : Es ist zum Fremdschämen Betr.: Bühnen-Finanzmisere / Rundschau-Wochenend-Satire

Bei näherer Betrachtung der Finanzmisere der Wuppertaler Bühnen kann einem das Lachen aber vergehn.

Da geht der wackere Herr Köster her und tut seine Pflicht als Aufsichtsratsmitglied, indem er eklatante Fehler in der Stadtverwaltung veröffentlicht. Da kommt ausrechnet die Wuppetaler FDP daher und verlangt dessen Rücktritt.

Wenn der Oberbürgermeister in dieser Sache „äußerste“ Diskretion verlangte, machte er das nur, um die stümperhaften Antworten wegen dieser „Rechenfehler“ zu vertuschen. Das ist zum Fremdschämen!

Hier in Wuppertal werden permanent Steuergelder der zahlenden Bürger mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen. Statt die Hausaufgaben selbst zu machen, werden für jedes kleine Problem teure Gutachter bestellt und unnötige Anwalts- und Gerichtskosten verursacht. Statt andauernd mehr Geld vom Land zu verlangen, sollten die hoch bezahlten Stadtbeamten (Dezernenten, Kämmerer) lieber einen BWL-Kurs in Buchführung belegen.

Es ist höchste Zeit, dass sich die Düsseldorfer Bezirksregierung diese „Mannschaft“ mal richtig vornimmt, bevor Fördergelder noch an Wuppertal vergeben werden.