1. Yolo

Die Uni Wuppertal als Lern- und Arbeitsort kennenlernen​

„VorbilderAkademie“ : Die Uni als Lern- und Arbeitsort kennenlernen

24 Schülerinnen und Schüler waren im Rahmen der bundesweiten „VorbilderAkademie“ zu Gast an der Bergischen Universität Wuppertal. In Vorträgen sowie bei gemeinsamen Rundgängen und Führungen lernten sie die Uni kennen und erfuhren alles Wichtige zum Thema Studium sowie zum Studienangebot der Wuppertaler Hochschule.

Wie treffe ich die richtige Entscheidung für meine berufliche Zukunft? Welche Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es an einer Hochschule? Wie funktioniert eine Literaturrecherche? Und wie findet man sich auf dem Campus zurecht? Diese und weitere Fragen wurden den Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 im Rahmen ihres Besuchs auf dem Campus Grifflenberg beantwortet.

Einen konkreten Einblick in die Arbeit im Labor lieferte außerdem die Arbeitsgruppe Physikalische Chemie. Dort führten die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Sanna Benter und ihre Kolleginnen und Kollegen die Besucherinnen und Besucher durch die Räumlichkeiten in Gebäude V und demonstrierten anhand verschiedener Experimente, wie Laborarbeit in den chemischen Forschungsbereichen aussehen kann. Ihre Mittagspause verbrachten die Schülerinnen und Schüler wie „echte“ Studierende in der Mensa und freuten sich über das reichhaltige Speisenangebot. Ihre persönlichen Eindrücke während des Uni-Besuchstags teilten die Akademieteilnehmenden live auf dem Instagram-Kanal der Uni.

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Die Veranstaltung in Kooperation mit dem Talentförderzentrum Bildung & Begabung fand in diesem Jahr erstmalig statt und wurde an der Uni durch die Zentrale Studienberatung in Zusammenarbeit mit der Bibliothek und Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften koordiniert. Die Organisatorinnen und Organisatorinnen zeigten sich erfreut über die rege Teilnahme an dieser Premiere. „Sollte sich in Zukunft wieder ein passender Anlass ergeben, freuen wir uns sehr über eine erneute Zusammenarbeit mit Bildung und Begabung. Wir teilen die Überzeugung, dass Talente gefördert werden müssen“, so Projektkoordinatorin Mirijam Schraven.