14. Wuppertaler Schwebebahn-Lauf Am Sonntag geht es wieder rund auf der Talachse

Wuppertal · Der 14. Schwebebahn-Lauf beginnt am Sonntag (14. Juni 2026) um 9:15 Uhr. Die längsten Strecken führen auf der B7 erneut vom Opernhaus in Barmen bis auf Höhe des Wicküler Parks in Elberfeld und zurück. Die Routen sind für den Autoverkehr gesperrt.

Fünf Wettebwerbe stehen auf dem Programm.

Foto: Dirk Freund

Im Programm sind der Sparkassen-Halbmarathon (21,1 Kilometer, 9:15 Uhr), der Sparkassen-Zehn-Kilometer-Lauf (9:30 Uhr), der Bambini-Lauf über 500 Meter (12 Uhr), der Lauf der Schülerinnen und Schüler über zwei oder vier Kilometer (12:15 Uhr), der Schwebebahn-Lauf über fünf Kilometer (14:10 Uhr. Firmen-Lauf, Team-Lauf sowie Einzelstarterinnen und -starter).

Neu ist beim Lauf über fünf Kilometer ein separater Familien-Startblock. „Speziell für Eltern, die gemeinsam mit ihren Kindern laufen möchten. Eine schöne Gelegenheit, sportlich aktiv zu sein und zusammen ein besonderes Erlebnis zu teilen. Teilnehmen können somit auch Kinder ab Jahrgang 2018“, heißt es. Die schnellsten Läuferinnen und Läufer, bei denen eine Zeit unter 20 Minuten zu erwarten ist, starten in einem eigenen Block. (Bilder)

Bilder: 13. Schwebebahn-Lauf 2025 auf Wuppertaler Talachse
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Der 13. Schwebebahn-Lauf 2025

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Foto: Dirk Freund

Wer mitmachen möchte, kann sich unter schwebebahn-lauf.de noch anmelden. Am Sonntag sind allerdings keine Nachmeldungen mehr möglich. Die Verpflegungsbereiche liegen am Start/Ziel sowie an der Wende. Zuschauerinnen und Zuschauern können die Rennen auch auf LED-Wänden verfolgen. Moderatoren sind Jan Fitschen (Europameister 2006 über 10.000 Meter), Jens Voss und Andreas Menz.

Ausgerichtet wird das Großevent wie immer vom Verein „Schwebebahn-Lauf“. Er wurde am 12. November 2012 gegründet. Bereits 2013 startete der erste Schwebebahn-Lauf mit 4.300 Aktiven und 228 Firmenteams auf der B7 von Elberfeld nach Unterbarmen. 2014 folgte zusätzlich der erste Fackel-Lauf auf der Nordbahntrasse.

Auch während der Corona-Pandemie gelang es dem Verein, die Wettbewerbe weiterzuführen. Damals konnten die Starterinnen und Starter ihre individuell absolvierte Leistung über das Internet melden. Das Angebot stieß seinerzeit auf großes Interesse.

(jak)