1. Lokales

Weitere Kehrmaschinen in Wuppertal sind elektrisch unterwegs

Eigenbetrieb Straßenreinigung : Weitere Kehrmaschinen in Wuppertal elektrisch unterwegs

Der Eigenbetrieb Straßenreinigung Wuppertal hat zwei weitere Elektro-Kleinkehrmaschinen in seinem Bestand. Damit gehören nun insgesamt sechs dem ESW-Fuhrpark an. Sie werden regelmäßig im Stadtgebiet eingesetzt.

„Der ESW besitzt bereits vier Elektro-Kleinkehrmaschinen und ist von dem leistungsstarken Wirken überzeugt. Dieses Jahr haben wir eine Maschine mit Dieselantrieb erhalten und zwei Elektro-Kleinkehrmaschinen“, berichtet Lukas Kwiotek (Abteilungsleiter Straßenreinigung und Winterdienst). Seit 2019 und 2020 sind drei der bisherigen Maschinen in der Innenstadt auf Gehwegen, schmalen Seitenstraßen und Fahrbahnen im Einsatz, eine weitere seit 2022 täglich auf der Nordbahntrasse.

Dr. Moritz Luhn (Sachgebietsleiter des ESW-Fuhrparkmanagements): „Der Urban-Sweeper S2.0 ist eine hochmoderne Kehrmaschine, die uns in der Praxis erfreut. Die Kleinkehrmaschine ist mit zwei Stunden Ladezeit schnell einsatzbereit. Durch den effizienten Antriebsstrang und die leistungsstarke Batterie hat die Maschine eine Laufleistung von acht Stunden und reicht für eine volle Reinigungs-Schicht.“

Die neuen elektrischen Maschinen komplettieren emissionsfrei und geräuscharm den Bereich Wichlinghausen, Südstadt und Barmen/Unterbarmen. Im Rahmen des Bundesprojektes „Saubere Luft 2017-2020“ wurden 90 Prozent der Mehrkosten im Vergleich zu einem ähnlichen Fahrzeug mit konventionellem Antrieb gefördert.

  • Die Titelseite der Ausgabe vom 6.
    Digitale Ausgabe : Die aktuelle Rundschau – jetzt schon online
  • Uwe Dresen vor einem Lena-Plakat.
    Nachruf auf Uwe Dresen : „Er fehlt mir an jeder Ecke“
  • Der Kubus soll vielfältig genutzt werden.
    Engels-Haus und Museum : Transparenter Kubus als neues Besucherzentrum

„Ab sofort testen wir nun ein weiteres Produkt. Mit der Hako Citymaster 1650 ZE blicken wir in die Zukunft und begeistert kann ich berichten, dass zusätzliche Transformationen von alternativen Antrieben – die das ESW-Fuhrparkmanagement in den kommenden Jahren realisieren wird – ein Unter-nehmens-Ziel des ESW darstellen und für den Betrieb von Wichtigkeit zeugen“, so Betriebsleiter Michael Steiner.