Kanu-Tragödie im Veluwemeer Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Wuppertal · Bei den Ermittlungen zum tragischen Kanu-Unglück im Veluwemeer, bei dem am vergangenen Donnerstag (21. Juli 2022) ein Ehepaar und die fünfjährige Tochter aus Wuppertal starben, gibt es nach Angaben der niederländischen Polizei zurzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

 Symbolbild.

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Foto: Polizei / Jochen Tack

Die Ermittlerinnen und Ermittler hatten unter anderem die sieben Jahre alte Tochter zu den Abläufen befragt. Außerdem sei das gekenterte Kanu intakt gewesen. Nach dem bisherigen Stand der Erkenntnisse trug kein Familienmitglied eine Schwimmweste. Hilfskräfte hatten umgehend eine groß angelegte Suchaktion gestartet. Nur die Siebenjährige wurde lebend gefunden.

Warum das Boot kenterte, ist weiterhin unklar. Das Veluwemeer gilt als vergleichsweise ungefährlich und nicht tief.

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