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Einbrecher lebten im Wald

Einbrecher lebten im Wald

Die Wuppertaler Polizei fahndet nach zwei Frauen und zwei Männern, die offenbar längere Zeit in einer Jagdhütte im Marscheider Wald gelebt haben und von dort aus Einbrüche geplant und durchgeführt haben.

Ein 63-jähriger Jäger hatte sie am Samstagmittag (5. November 2016) dort bemerkt. Daraufhin flüchtete das Quartett durch den Wald in Richtung Laaken. Vor der Hütte ließen sie zwei Wagen zurück. Ermittlungen ergaben, dass diese gestohlen waren.

In der Hütte fanden die Polizisten Aufbruchswerkzeug und Gegenstände, die aus Einbrüchen stammen könnten. Zur Fahndung setzten die Ordnungskräfte neben mehreren Streifenwagen und Motorrädern auch einen Hubschrauber ein — ohne Erfolg.

Die Personen wurden wie folgt beschrieben: zwei Frauen und zwei Männer, alle etwa 20 bis 30 Jahre alt, erster Mann ca. 180 cm groß, dunkle kurze Haare, trug Jeans und Pulli; zweiter Mann mit kurzrasierten Haaren, unrasiertem Gesicht und dunklen Teint. Eine Frau hatte schulterlange schwarze Haare und war komplett dunkel gekleidet, die andere Frau hatte braune schulterlange Haare und eine stabile Figur.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0202/2840 entgegen.