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Corona-Krise: NRW-Hilfsprogramm für Vereine - CDU macht aufmerksam

CDU macht aufmerksam : NRW-Hilfsprogramm für Vereine

Die Corona-Krise bringt so manchen Verein in Nordrhein-Westfallen in finanzielle Schwierigkeiten. Am Mittwoch (15. Juli 2020) startete ein Hilfsprogramm des Landes mit 50 Millionen Euro. Darauf macht die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal Barbara Becker aufmerksam.

„Die Corona-Pandemie hat das Vereinsleben nahezu zum Erliegen gebracht. Viele gemeinnützige Vereine auch in unserer Stadt stehen dadurch vor existentiellen Problemen, weil ihnen Einnahmen, beispielsweise aus Veranstaltungen, weggebrochen sind, viele Kosten aber weiterlaufen. Das vom Land aufgelegte Sonderprogramm bringt unsere gemeinnützigen Vereine durch die Krise“, erklärt Stadtverordnete Becker.

„Eine starke Gemeinschaft lebt immer auch vom starken Ehrenamt“, betont die CDU-Politikerin. „Unsere Vereine sind unverzichtbare Säulen des Miteinanders in Nordrhein-Westfalen. Wir freuen uns daher, dass der Antrag der NRW-Koalition unbürokratisch von der Landesregierung umgesetzt wird und sogar noch erweitert wurde. Schützen- und Traditionsvereine, die durch die Corona-Krise in finanzielle Not geraten sind, sollen Hilfen aus einem Sonderprogramm mit 50 Millionen Euro bekommen. Vereine können einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15 000 Euro beantragen, um existenzbedrohende Liquiditätsengpässe zu überwinden.“

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  • Der Verlauf der Corona-Fälle in Wuppertal.
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  • Die Entwicklung der Corona-Zahlen in Wuppertal
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Der Landtag hat die ursprüngliche Gesamtsumme zuletzt noch einmal deutlich aufgestockt und auf alle gemeinnützigen Vereine erweitert. Wer berechtigt ist, steht auf der Homepage des Heimatministeriums (hier klicken). Anträge können ab sofort bis spätestens zum 4. Dezember 2020 bei der für Wuppertal zuständigen Bezirksregierung in Düsseldorf gestellt werden.