Die kirchliche Einführung übernahm Thomas Pitsch (Bereichsleiter Schule und Hochschule des Erzbistums Köln). Carsten Finn ist seit vielen Jahren an der St.-Anna-Schule tätig und war dort seit 2017 stellvertretender Schulleiter. Der in Elberfeld geborene und aufgewachsene Wuppertaler unterrichtet Mathematik und Sozialwissenschaften und engagiert sich auch ehrenamtlich in der Kirche.
An der Einführung nahmen rund 1.150 Schülerinnen und Schülern, das Kollegium sowie Gäste und Vertreter des Schulträgers teil. Für Carsten Finn ist die christliche Ausrichtung ein wesentlicher Bestandteil des schulischen Selbstverständnisses: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der gesamten Schulgemeinde die St.-Anna-Schule weiterzuentwickeln. Das christliche Menschenbild soll sich dabei nicht nur in unserem Schulprogramm, sondern vor allem in unserem täglichen Miteinander und in unserem Blick auf jeden einzelnen Menschen zeigen.“
Auch der Umgang mit digitalen Medien und Künstlicher Intelligenz ist für ihn ein wichtiges Thema: „Schule muss junge Menschen darin stärken, die Möglichkeiten von KI und digitalen Medien verantwortungsvoll und kritisch zu nutzen. Technik und KI sollten dabei dem Menschen dienen und ihn stärken – der einzelne Mensch muss im Mittelpunkt bleiben.“
Die St.-Anna-Schule ist ein katholisches Gymnasium auf dem Wuppertaler Ölberg in Trägerschaft des Erzbistums Köln. Gemeinsam mit der Tagesschule Dönberg, einer Grund- und Realschule in Trägerschaft des Erzbistums, bildet sie ein differenziertes schulisches Angebot des kirchlichen Schulträgers für Kinder und Jugendliche in Wuppertal.