Bei Regen könne das Wasser offenbar in Bereiche von Cronenfeld und Küllenhahn nicht ausreichend abfließen und sammele sich stattdessen auf der Oberfläche. Dabei sei ursprünglich geplant gewesen, an dieser Stelle wasserdurchlässigen Splitt einzubauen, um gerade solche Wasseransammlungen zu vermeiden.
„Wenn bei der damaligen Ausführung bewusst eine wasserdurchlässige Lösung vorgesehen war, muss diese auch funktionieren. Es kann nicht sein, dass sich dort bei Regen das Wasser sammelt. Wir erwarten, dass die Stadt die Situation überprüft und schnellstmöglich nachbessert“, so die Cronenberger CDU-Vorsitzende Clara Schürer.
Auch Michael-Georg von Wenczowsky (CDU-Fraktionssprecher der CDU in der Bezirksvertretung Cronenberg) sieht Handlungsbedarf: „Die ursprüngliche Planung hatte einen klaren Zweck. Wenn die Versickerung heute nicht mehr gewährleistet ist, muss geklärt werden, woran das liegt und wie das Problem dauerhaft gelöst werden kann.“ Es dürfe nicht nur kurzfristig Abhilfe geschaffen werden.