Die Maßnahme bereitet den geplanten Ersatzneubau durch ein modernes Dammbauwerk vor, der insgesamt rund 1,82 Millionen Euro kostet. Auslöser für den vorzeitigen Start ist eine neu eingerichtete Baustraße, die direkt unterhalb der Brücke verläuft. Um den dortigen Baustellenverkehr vor herabfallenden Teilen zu schützen, demontieren Fachkräfte derzeit den alten Berührungsschutz und tragen lose Betonteile ab.
„Durch diesen gezielten Eingriff spart die Stadt Zeit und Geld, da auf eine aufwendige temporäre Schutzeinhausung verzichtet werden kann. Die Planungen für die neue Brücke laufen parallel auf Hochtouren, damit die Gesamtausschreibung möglichst im Herbst erfolgen kann“, erklärt die Verwaltung.