Initiative „(M)eine Stunde für Wuppertal“ Eine Stadtteil-Rikscha für Vohwinkel

Wuppertal · Die Initiative „(M)eine Stunde für Wuppertal“ hat eine neue Rikscha für Vohwinkel angeschafft. Sie soll älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen mehr Teilhabe, Bewegung und gemeinschaftliche Erlebnisse ermöglichen.

Von li.: Manuela Salem (Nachbarschaftsheim), Dr. Klaus Quinke (Rotary Club Wuppertal-Haspel), Silvane Tesmer („(M)eine Stunde für Wuppertal"), Rainer Stephan („Radeln für alle“) und Gabi Kamp (Nachbarschaftsheim).

Foto: Markus von Blomberg

„(M)eine Stunde für Wuppertal“, die ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, unterstützt damit das Nachbarschaftsheim Wuppertal und die Initiative „Radeln im Alter“. In einer gemeinsamen Aktion wurde das Projekt mit der maßgeblichen Unterstützung des Rotary Clubs Wuppertal Haspel und weiterer Spender umgesetzt.

Von li.: Manuela Salem (Nachbarschaftsheim), Dr. Klaus Quinke (Rotary Club Wuppertal-Haspel) und Gabi Kamp (Nachbarschaftsheim).eim).

Foto: Markus von Blomberg

„Der Standort Vohwinkel wurde gewählt, um dort nicht nur die Bewohner eines Altenheimes, des Johanniterstifts, zu erreichen. Vohwinkel ist auch Startpunkt für die Nordbahntrasse. Im Rahmen der BUGA sollen später Fahrten über die neu geschaffenen Grünflächen möglich werden“, heißt es zur Begründung. „Schließlich sollen ältere und behinderte Menschen kostenfrei zu den Murals gefahren werden können, um auch hier Teilhabe für diejenigen zu ermöglichen, die es sich sonst vielleicht aus körperlichen oder finanziellen Gründen nicht leisten können.“

Ehrenamtliche Pilotinnen und Piloten begleiten die Fahrten und sorgen dafür, dass die Teilnehmerinnen sicher und komfortabel unterwegs sind. Neben der Bewegung steht dabei vor allem der soziale Austausch im Mittelpunkt.