„Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes und offenes Programm rund um Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem eines: miteinander ins Gespräch zu kommen. Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und mit verschiedenen Erfahrungen und Perspektiven sind eingeladen, ihre Gedanken, Wünsche und Ideen für das Zusammenleben in Wuppertal einzubringen“, heißt es.
Einige der Fragen: „Was braucht unsere Stadt? Was wünschen wir uns für unser Quartier? Wo erleben wir Vielfalt als Bereicherung? Und was können wir selbst dazu beitragen, dass Demokratie und ein respektvolles Miteinander im Alltag lebendig bleiben?“ Gerade der Berliner Platz „als lebendiger Treffpunkt in Oberbarmen biete dafür „einen passenden Ort: mitten im Quartier und offen für alle“.
Mit verschiedenen Angeboten und Aktionen möchten die Beteiligten zeigen, dass Demokratie nicht nur in Parlamenten und bei Wahlen stattfindet: „Sie lebt dort, wo Menschen einander begegnen, zuhören, unterschiedliche Meinungen aushalten und gemeinsam nach Lösungen suchen.“ Man lade dazu ein „vorbeizukommen, mitzumachen und miteinander ins Gespräch zu kommen“.
Veranstalter ist der Sozialdienst katholischer Frauen Wuppertal in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Heckinghausen und dem Kommunalen Integrationszentrum. An der Aktion beteiligen sich weitere Organisationen und Akteure aus Wuppertal, darunter die Omas gegen Rechts, der Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Jugendring Wuppertal, die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld, der „Ankerplatz“, der CVJM Oberbarmen, der SKJ, die „LearnCompany Wuppertal“, „CareInnovativ“ und der Bergische Bildungsbund.