Austragungsort war das höchste Bürogebäude der Domstadt. Die besondere Herausforderung: 40 Stockwerke und 732 Stufen mussten bei rund 30 Grad Celsius bewältigt werden. Neben Läufen mit angeschlossenem Atemschutzgerät wurden auch Wertungen ohne Atemschutz angeboten.
Die Wuppertaler Feuerwehr stellte rund 40 Starterinnen und Starter. Gemeinsam legten Mitglieder der Löschzüge Hahnerberg, Langerfeld, Cronenberg und Nächstebreck sowie Kräfte der Berufsfeuerwehr los. Die Teams traten in verschiedenen Wertungsklassen an und zeigten dabei nicht nur sportlichen Ehrgeiz, sondern auch einen starken Zusammenhalt. (Bilder)
Wuppertaler Feuerwehr beim Treppenlauf
Besonders die sommerlichen Temperaturen machten den Treppenlauf zu einer kräftezehrenden Aufgabe. Die Kombination aus vollständiger Schutzkleidung, Atemschutzgerät und dem anspruchsvollen Aufstieg verlangte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern alles ab. Umso erfreulicher ist das Ergebnis: Alle Wuppertaler Starterinnen und Starter erreichten das Ziel.
Bereits am frühen Morgen wurde vor Ort ein gemeinsames Camp als Treffpunkt und Versorgungsbereich eingerichtet. Dieses bot zwischen den Läufen die Möglichkeit zur Vorbereitung, Erholung und zum kameradschaftlichen Austausch. So wurde die Veranstaltung nicht nur zu einem sportlichen Wettkampf, sondern auch zu einem gelungenen Gemeinschaftserlebnis.
Nach einem ereignisreichen Tag fiel das Fazit durchweg positiv aus. Neben den sportlichen Leistungen standen vor allem Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und die gemeinsame Freude an der Herausforderung im Vordergrund.
Ein besonderer Dank galt der Atemschutzwerkstatt der Berufsfeuerwehr Wuppertal, die die Teilnahme organisatorisch und logistisch ermöglicht hat: „Ohne die Unterstützung unserer Atemschutzwerkstatt wäre eine Teilnahme in dieser Form nicht möglich gewesen. Für die umfangreiche Vorbereitung, Bereitstellung und Betreuung der Ausrüstung bedanken wir uns herzlich."