1.880 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Aktion „Stadtradeln“: Rund 512.000 Kilometer zurückgelegt

Wuppertal · An der Aktion „Stadtradeln 2023“ haben ihn diesem Jahr in Wuppertal 1.880 Menschen teilgenommen. Sie absolvierten knapp 512.000 Kilometer.

Radverkehr auf der Nordbahntrasse (Archivbild).

Radverkehr auf der Nordbahntrasse (Archivbild).

Foto: Wuppertaler Rundschau

Die Kilometer wurden nicht nur in der Freizeit gesammelt, sondern auch auf dem Weg zur Arbeit oder Schule und auf den vielen kurzen oder längeren Strecken im Alltag. „Damit haben die Radfahrer in den drei Wochen rund 80 Tonnen Kohlendioxid eingespart – ein wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität, zum Klimaschutz und zur Lebensqualität in der Stadt“, so die Verwaltung.

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind: „In diesem Jahr sind mehr als 500.000 klimafreundliche Kilometer zusammengekommen. Das ist eine außergewöhnliche Leistung der vielen engagierten Radfahrerinnen und Radfahrer, die fast täglich mit dem Rad in unserer Stadt unterwegs sind. Das ist eine tolle Leistung, denn für den Klimaschutz zählt jeder Kilometer. Auch neue Engagierte sind in diesem Jahr hinzugekommen. Die 2.000er-Marke aus der ,Radelwette‘ wurde zwar nicht ganz erreicht, aber nur ganz knapp verfehlt. Trotzdem ist es ein tolles Ergebnis, für das ich mich ausdrücklich bedanken möchte! Nach den Sommerferien werden die Radler daher wieder zu einem Radlerfrühstück auf der Nordbahntrasse eingeladen.“

Frank Meyer (Beigeordneter für Umwelt und Mobilität): „Nicht nur auf den Fahrradtrassen, sondern auch auf den Straßen und Radwegen in unserer Stadt sind immer mehr Radfahrer unterwegs. Zum Alltag der Radelnden gehört jedoch auch, dass die Infrastruktur für Radfahrer noch deutlich ausgebaut werden muss. Das zeigen die zahlreichen Meldungen, die in den letzten Wochen über die Meldeplattform ,RADar!‘ eingegangen sind. Die Meldungen werden in den nächsten Wochen und Monaten gesichtet und sukzessive abgearbeitet. Diesen bewährten Mängelmelder wollen wir Radfahrern in Zukunft nicht nur während des Sstadradelnss zur Verfügung stellen, sondern dauerhaft einrichten.“

Auch im nächsten Jahr will Wuppertal wieder an der Aktion teilnehmen.

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