„Wir trauern mit Ihnen um einen Menschen, der der Stadt Wuppertal auf vielfältige Weise sehr eng verbunden war und der in unserer Stadt große Spuren hinterlässt“, heißt es in dem Schreiben.
Nach seiner erfolgreichen beruflichen Laufbahn hat Rolf-Peter Rosenthal sich jahrzehntelang mit großem Engagement für die Belange der Menschen in Wuppertal eingesetzt. „Vielen war er ein Vorbild“, so Scherff. „Als Vorstandsvorsitzender der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung trug er maßgeblich zum Gelingen unzähliger Projekte in unserer Stadt bei, von denen viele unverkennbar seine Handschrift tragen.“
In seine Amtszeit fallen der Bau der Nordbahntrasse, der Neubau der Junior Uni, das Hospiz am Dönberg, das Kinderhospiz Burgholz und weitere zahlreiche Projekte, die ohne diese Unterstützung nicht realisierbar gewesen wären.
Für sein großes ehrenamtliches Wirken wurde er im Jahr 2016 durch den Bundespräsidenten mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. „Wir werden Rolf-Peter Rosenthal in dankbarer Erinnerung behalten, er wird uns fehlen“, so Scherff.