Vortrag am 16. April Die Burg Elberfeld in einem ganz neuen Licht

Wuppertal · „Archäologie in Wuppertal? – Das gibt es doch gar nicht!“ heißt ein Vortrag, den Jacqueline Bungardt und Florian Odijk (Archäologen im Bereich Denkmal­schutz und -pflege in Wuppertal) am 16. April 2026 ab 19 Uhr in der Beckacker Kirche / Haus für alle (Samoastraße 16) halten.

Das Modell der Burg Elberfeld.

Foto: Wuppertaler Rundschau/rt

„Kennen Sie noch die Burg Elberfeld? Oder vielleicht die zahlreichen Hohlwegsysteme, die sich durch ganz Wuppertal schlängeln? Neuere archäologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Geschichte Wuppertals viel älter ist als bisher angenommen“, heißt es in der Einladung des Bergischen Geschichtsvereins Wuppertal.

Seit die Bodendenkmalpflege verstärkt in Wuppertal tätig wird, kommen immer mehr Befunde zutage und zeigen, wie reich die Stadt an alten Schätzen ist. Dieser Vortrag wird die neuesten Ergebnisse der Archäologie darstellen.

„Entdecken Sie die Burg Elberfeld in einem ganz neuen Licht und lassen Sie sich durch das mittelalterliche Leben in Wuppertal führen. Lassen Sie sich überraschen, was es sonst noch so in Wuppertal zu entdecken gibt, denn mit dem Mittelalter sind wir noch lange nicht am ältesten Punkt der Geschichte unserer Stadt angekommen. Und auch die neuzeitliche Geschichte kannte in den letzten Jahren genauere archäologische Forschungen: Das ermöglicht spannende Einblicke“, so der Geschichtsverein.