Bayer Mini-WM am 10. Mai: 32 Länder und das große Los

Bayer Mini-WM am 10. Mai : 32 Länder und das große Los

32 E-Jugend-Mannschaften Teams spielen am 10. Mai (Christi Himmelfahrt) im Bayer-Sportpark bei der "Bayer Mini-WM" die "große" Fußball-WM in Russland nach. Aber: Welche Mannschaft vertritt dabei welche Teilnehmernation?

32 E-Jugend-Mannschaften Teams spielen am 10. Mai (Christi Himmelfahrt) im Bayer-Sportpark bei der "Bayer Mini-WM" die "große" Fußball-WM in Russland nach. Aber: Welche Mannschaft vertritt dabei welche Teilnehmernation?

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Rundschau-Marketingmitarbeiterin Karen Spott (rechts in der Mitte) führte exakt Buch, bis alle 32 Mannschaften „ihre“ Nation samt Sponsor gefunden hatten. Foto: Bettina Osswald

Das wurde im Hause des Hauptsponsors Bayer AG ausgelost. Besonders zufrieden mit den Glücksfeen dürften die Wichlinghauser Kickers sein ...

Die Jungs aus dem Wuppertaler Osten laufen nämlich am 10. Mai in den Trikots der deutschen Nationalmannschaft auf — ihre Ausstattung wird wie alle anderen von je einem der 32 Mini-WM-Sponsoren gestellt und geht nach dem Turnier in den Besitz der Teams über.

Vor der Auslosung: Rundschau-Geschäftsführer Lutz Rensch (li.) und Bayer-Standortleiter Holger Weintritt (re.) mit den Glücksfeen Carmen Rode (2.v.li.) und Kirsten Mirgel. Foto: Bettina Osswald

Andere Vereine dürfen sich über zumindest lautlich ausgesprochen passende "Patenländer" freuen: Die E2 des SSV Germania ist Nigeria, und der SC Uellendahl freut sich auf den Senegal. Das komplette Starterfeld in den acht WM-Gruppen plus die zugehörigen Sponsoren finden Sie in der Tabelle unten.

Höchst interessiert als Beobachter bei der Auslosung mit dabei war übrigens der seit 1. April amtierende neue Bayer-Standortleiter in Wuppertal: Holger Weintritt hat schließlich selbst aktiv beim VfB Habbinghorst in Castrop-Rauxel gekickt. "Ich war erst Stürmer. Als es dann mit dem Toreschießen nicht mehr so klappte, wurde ich zum Verteidiger umgeschult", erinnert sich der Chef von mehr als 3.500 Bayer-Mitarbeitern in Elberfeld und Aprath. Sein Vorgänger Klaus Jelich ist übrigens auch noch mit im Mini-WM-Boot — als Vorsitzender des SV Bayer, der wie bei der stimmungsvollen Mini-Europameisterschaft vor zwei Jahren wieder als Veranstalter fungiert.

Damals war die Atmosphäre im Bayer-Sportpark an der Rutenbeck einfach riesig, weil viele Anhänger ihre Teams mit zu deren Ländern passender Fan-Ausstattung anfeuerten: Ein isländisches Fahnenmeer, ein Trompeter, die für die kleinen Engländer "God save the Queen" spielte, und selbst gebastelte "Viva Espana"-Shirts sorgten für ein echt buntes Fußball-Fest. Darauf freuen sich Bayer und die Rundschau auch bei der Mini-WM, die ja noch viel exotischere Accessoire-Varianten eröffnet.

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