„Weil viele Beschäftigte krank waren und neue Arbeitskräfte Zeit zum Einarbeiten brauchten, haben sich in den vergangenen Monaten Arbeitsrückstände angehäuft. Teams aus der Zulassungsstelle und der Führerscheinstelle arbeiten die Rückstände nun ab“, kündigt die Verwaltung an. „Besonders Anträge von Händlern, Fahrschulen und die tägliche Post stapeln sich in der Behörde. Die Beschäftigten übernehmen freiwillig zusätzliche Dienste an Samstagen, um die Rückstände abzubauen und den Betrieb zu stabilisieren.“
Zuerst nutzen die Teams drei Samstage, um die aufgelaufenen Anträge intern abzuarbeiten. Am 15. und am 22. August bietet das Straßenverkehrsamt dann jeweils von 8 bis 13 Uhr zusätzliche Termine für das Publikum an. Die Stadt schaltet diese Termine nach eigenen Angaben immer in der Woche vor dem jeweiligen Samstag frei.
Dr. Sandra Zeh (Beigeordnete für Personal, Digitalisierung und Wirtschaft): „Ich danke erst einmal den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diesen Einsatz. Der aktuelle Bearbeitungsrückstand entspricht natürlich nicht dem Service, den auch unsere Mitarbeitenden den Wuppertalerinnen und Wuppertaler bieten wollen. Mit diesen Samstagsdiensten werden wir dem Standard, den wir anbieten wollen, wieder näherkommen.“
Zeh weist zudem darauf hin, dass die Bürgerinnen und Bürger viele Anliegen von der Zulassung bis zum Führerscheinumtausch mittlerweile schon online erledigen können. Das Serviceportal der Stadt Wuppertal ist über die Adresse serviceportal.wuppertal.de erreichbar.