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Neues Wuppertaler Coroplast-Klebeband steuert Kundenströme

Corona-Pandemie : Wuppertaler Klebeband steuert Kundenströme

Der Klebebandbereich der Wuppertaler Coroplast Group („Coroplast Tape“) hat im Rahmen der Corona-Pandemie ein „Smart Distancing Tape“ entwickelt und auf den Markt gebracht.

„Mit dem neu entwickelten Bodenmarkierungs-System funktioniert ,Smart Distancing‘, wo immer Menschen in Zeiten der Corona-Krise ein- und ausgehen. Mit dem in vier Sprachen bedruckten Klebeband gelingt es, Besucher, Schüler, Kunden oder Mitarbeiter durch eindeutige Bodenmarkierungen zu leiten und dadurch auf den gebotenen ausreichenden Abstand zu achten um Infektionen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu vermeiden“, erklärt Marcus Söhngen, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsbereichsleiter von „Coroplast Tape“.

Das Klebeband eigne sich zum Einsatz in der Nähe von Servicebereichen oder auch für die eindeutige Bestimmung von Wartezonen und Laufwegen in öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Rathäusern. Das Produkt sei somit für den temporären Einsatz und Gebrauch für Industrie, Handwerk sowie Groß- und Einzelhandel vorwiegend auf glatten Böden in Verkaufs- und Geschäftsräumen, Büros und Praxen entwickelt worden. Eine klare Symbolik sowie prägnante Texte auf Deutsch, Englisch, Polnisch und Türkisch sollen neben der farblichen Kennzeichnung für Verständnis und damit für ausreichend Abstand sorgen: „Ein farbiges Ampelsystem sorgt für Visualisierung von Sperr- und Wartezonen und zur Markierung von Laufwegen. Für Sperrzonen und Barrieren sind die Tapes in Rot gestaltet, für Wartezonen in Gelb und für Laufwege in Grün.“

Die Zeichen (der Zeit) sind nicht zu übersehen. Foto: Coroplast

Das Klebeband zeichne sich besonders aus durch seine „hervorragende Haftung auf verschiedenen Untergründen“ aus, verspricht Coroplast.

Einsatz in einer Dortmunder Grundschule. Foto: Coroplast