Beim Auftakt am 11. Juni kamen gut ein Dutzend Menschen zusammen und diskutierten über eine Stunde lang und respektvoll über Medien, Wirklichkeit und das Bild, das Außenstehende vom eigenen Stadtteil zeichnen. Das Fazit war eindeutig: Das Format trifft einen Nerv – verschiedene Generationen, Bildungshintergründe und Perspektiven kamen ins Gespräch (einen ausführlichen Bericht gibt es unter heiko-schnickmann.de).
Der zweite Abend ist bewusst anders angelegt: Diesmal gibt es kein vorgegebenes Thema. Das Motto lautet „Alles unter der Sonne" – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, selbst Themen mitzubringen, über die sie sprechen möchten. Wer eine Frage beschäftigt, wer eine Beobachtung teilen oder eine Debatte anstoßen möchte, ist willkommen.
Für den Fall, dass die Runde zunächst zögerlich ist, hat Veranstalter Heiko Schnickmann einen Plan B in der Tasche – sodass es in jedem Fall etwas zu bereden geben wird. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.