Wuppertaler Liebesgeschichten zum Valentinstag: Wie eine Explosion

Wuppertaler Liebesgeschichten zum Valentinstag : Wie eine Explosion

Böse Zungen behaupten, der Valentinstag sei eine reine Erfindung des Blumenhandels. Romantiker hingegen zelebrieren diesen Tag. Was gibt es schließlich Größeres als die Liebe? Eben! Daher haben wir Wuppertaler nach ihren ganz persönlichen Liebesgeschichten gefragt.

Wie viel Prozent der Beziehungen entstehen über die Arbeit? Wie viele Paare lernen sich dort kennen? Ich meine es wären über 30 Prozent. Jeder dritte Deutsche — und ich kann mich dazu zählen, denn ich habe meine Liebe in der Zulassungsstelle kennengelernt. Als Mitarbeiter-Azubis saßen wir ja quasi im selben Boot — nur, dass er schon ein Jahr länger damit fuhr. Jeden Morgen führte mich mein Weg an der Info vorbei. Und jeden Morgen wechselte ich ein, zwei nette Worte mit diesem aufmerksamen Kollegen.

Als sein Einsatz dort endete, wollte er mich weiter unterstützen und bot mir an, mir bei Fragen aus der Schule zu helfen. So tauschten wir unsere Nummern aus. Ein unregelmäßiger Kontakt entstand. Aber wir erkundigten uns immer wieder, wie es dem anderen gerade so erging. Und der Kontakt, so unregelmäßig er auch war, brach nie ganz ab.

Irgendwann, nach einem guten halben Jahr, wollten wir mehr voneinander erfahren, uns näher kennenlernen, den Kontakt ausbauen.
Wie eine Explosion brach das gegenseitige Interesse aus! Wir schrieben und wollten immer weiter schreiben. Wir sahen uns und wollten uns immer öfter sehen. Bis wir uns dann verliebten...
Diese Liebe hält bis jetzt an und ich bin so glücklich wie nie zuvor.

Mehr von Wuppertaler Rundschau