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LaminatDEPOT startet Hilfsaktion für Restaurants

Solidarität in der Corona-Krise : LaminatDEPOT startet Hilfsaktion für Restaurants

Besondere Zeiten erfordern besondere Ideen. Um von der Corona-Krise betroffene Restaurants zu unterstützen, hat das LaminatDEPOT die Aktion „Sie renovieren! Wir kochen! Hilfe für Restaurants“ ins Leben gerufen.

Ab sofort bekommen alle Kunden des Hartbodenspezialisten bei einem Einkauf ab 300 Euro aufwärts Verzehrscheine geschenkt. Die können dann bei Restaurants direkt vor Ort eingelöst werden. „Das bringt Unternehmen Umsatz, die aktuell jeden Euro gebrauchen können“, erklärt LaminatDEPOT-Geschäftsführer Kevin Peter.

In Velbert beteiligen sich fünf Restaurants an der Aktion: Das „Haus Stemberg“, die „Langenhorster Stube“, die „Kleine Schweiz“, das Bistro „da Omero“ und „Kitsa‘s Mediterrane Küche & Bar“. Hier können Kunden entweder Essen abholen oder liefern lassen, bezahlt wird dann bequem mit dem Verzehrschein. Falls der Hunger doch etwas größer ausfällt, kann die Differenz unkompliziert per EC-Karte oder bar beglichen werden. Bei den Restaurants handelt es sich ausnahmslos um Gastronomiebetriebe, die nicht auf Abhol- oder Lieferdienst spezialisiert sind. „Natürlich wird hier mit viel Herzblut improvisiert. Aber diese Lokale leben eigentlich davon, dass sie Gastgeber sind. Und genau das können sie aktuell nicht sein“, erklärt Kevin Peter.

Ganz bewusst bittet das LaminatDEPOT auch darum, die Verzehrscheine möglichst bald zu nutzen: „Nachdem das Essen abgeholt oder geliefert worden ist, schickt der Gastronom die eingelösten Verzehrscheine zu uns und bekommt umgehend sein Geld. Das heißt im Klartext: Nur wer wirklich den Verzehrschein einsetzt, hilft auch.“

Die Initiative zu der ungewöhnlichen Hilfsaktion kam aus dem Kreis der Belegschaft. „Viele Kolleginnen und Kollegen hat die Tatsache einfach sehr beschäftigt, dass es eben Unternehmen gibt, die von jetzt auf gleich ihren regulären Betrieb einstellen mussten“, so Kevin Peter. Zwar muss auch das LaminatDEPOT an seinen Standorten mit Einschränkungen leben, grundsätzlich kann der Verkauf aber weitergehen. „Und da ist es einfach eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns mit Unternehmen solidarisch zeigen, die es aktuell deutlich schwerer haben.“