ANZEIGE Deutschlands größtes Charity-Renovieren LaminatDEPOT ruft erneut zur Laufchallenge für den guten Zweck auf

Wuppertal / Velbert · Gemeinsam aktiv sein und dabei Gutes tun: Genau das steht auch 2026 wieder im Fokus der bundesweiten LaminatDEPOT-Laufchallenge.

100 Kinder- und Jugendeinrichtungen können neue Böden bekommen.

Foto: LaminatDEPOT

Im Rahmen von Deutschlands größtem Charity-Renovieren gilt es, im Aktionszeitraum insgesamt 250.000 Kilometer laufend oder walkend zu sammeln. Wird dieses Ziel erreicht, unterstützt das LaminatDEPOT 100 gemeinnützige Kinder- und Jugendprojekte mit jeweils 50 Quadratmetern Bodenbelag. Der Gesamtwert der Förderung beträgt 150.000 Euro.

Unterstützt wird die Aktion erneut von Musiker KAMRAD. Der in Velbert geborene Künstler engagiert sich wieder als Schirmherr: „Die Challenge verbindet Sport, Gemeinschaft und soziales Engagement und kommt auch noch aus meiner Heimat. Da bin ich natürlich gerne wieder dabei“, sagt der Sänger.

Die Laufchallenge läuft vom 1. bis 30. September 2026. Teilnehmen können alle Interessierten, unabhängig vom persönlichen Fitnesslevel. Die Teilnahme erfolgt über die kostenlose Tracking-App von Teamfit, über die sich Teilnehmende ab Juni anmelden können. Jeder zurückgelegte Kilometer fließt in das gemeinsame Ziel ein.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, über die App gezielt eines der 100 ausgewählten Projekte zu unterstützen. Bei erfolgreichem Abschluss der Challenge wird unter anderem ein Sonderpreis in Höhe von 2.500 Euro an die Einrichtung mit den meisten gesammelten Kilometern vergeben. Ein weiterer Preis zeichnet das Projekt mit der kreativsten Werbeaktion rund um die Laufchallenge aus.

Interessierte Einrichtungen können sich ab sofort bewerben. Die Bewerbung um die Teilnahme an der Laufchallenge und die Chance auf einen neuen Bodenbelag erfolgt ausschließlich online über das Formular auf der Webseite www.laminatdepot.de/laufchalenge. Der Bewerbungsschluss ist der 24. Mai 2026. Wenn mehr als 100 Bewerbungen eingehen, entscheidet wie im vergangenen Jahr eine Jury. Dabei zählt vor allem die Darstellung des Bedarfs.

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