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Südstadt
Brücke ins Quartier

Südstadt: Brücke ins Quartier
Das „Pusteblume“-Team mit Gabriele Weber, Bettina Beutel, Rolf Justus, Katharina Ruth und Sybille Zentner (v.l.) freut sich über die Eröffnung des neuen Netzwerk-Cafés. FOTO: Wuppertaler Rundschau / Simone Bahrmann
Wuppertal. Das Netzwerkcafé des Hospizdienstes "Die Pusteblume" feierte seine Neueröffnung in der Elberfelder Südstadt.

Vor fünf Jahren zog der Hospizdienst "Die Pusteblume" vom Reformierten Gemeindestift in die Blankstraße 5, Ecke Augustastraße um. Veranstaltungen wie der Treffpunkt für Trauernde oder Supervisionstreffen wurden in das im selben Haus befindliche Café verlegt, mehr schlecht als recht. Es bestand dringender Renovierungs- und Sanierungsbedarf.

Dank einer großzügigen Spende, einem Anteil aus der Erbschaft des im Mai 2017 verstorbenen Cronenberger Joachim Pastors, konnten die Umbauarbeiten endlich in Angriff genommen werden. Bereits im Herbst fand die erste Veranstaltung im neuen Netzwerk-Café des Hospizdienstes statt, am 16. Januar feierte das Café offiziell Eröffnung.

Katharina Ruth, Leiterin des ambulanten Hospizdienstes "Die Pusteblume", hofft, mit dem neuen Treffpunkt wieder eine Brücke zum Quartier und in die Nachbarschaft schlagen zu können. Das Ziel ist es, "die Idee einer sorgenden Gemeinschaft und sorgenden Nachbarschaft in die Südstadt weiterzutragen".

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