Top Magazin: Erstes Mädchen am Gymnasium Bayreuther Straße

Die "Strandfrau vom Kiez"

Wuppertal / Hamburg. Eins hat er mit dem legendären Vergnügungsviertel Sankt Pauli gemein: Auch "StrandPauli" hat Sommer wie Winter geöffnet. Und deswegen hat auch Claudia Hauswedell-Glaser, die (Mit-)Besitzerin des Beachclubs "StrandPauli" an der Hafenstraße, rund ums Jahr mächtig zu tun. Aber die 56-Jährige, die in Wuppertal ihr Abitur machte, ist nun mal eine Power-Frau. Eine Geschichte aus dem Frühjahr-Top Magazin. Von Klaus Göntzschemehr

Top Magazin: Umjubelter Star an der Wiener Oper

Melba Ramos: "Wuppertal immer zweite Heimat"

Sie war ein Publikumsliebling der Wuppertaler Oper. Gleich zwei Mal wurde Melba Ramos an den Wuppertaler Bühnen engagiert: Allein das ist schon ungewöhnlich. Seit 14 Jahren aber lebt sie an der Donau – als Ensemble-Mitglied der Wiener Volksoper und als Universitäts-Professorin für Gesang. Dennoch gesteht die gebürtige Puertoricanerin: "Wuppertal wird immer meine zweite Heimat bleiben." Von Klaus Göntzschemehr

Top Magazin

Wo Polke, Beuys und Brock ein- und ausgingen ...

Was bedeutet es für eine Bildhauerin, in einer ehemaligen Galerie zu leben, in der Kunstgeschichte geschrieben wurde? In Räumen, in denen Joseph Beys und Gerhard Richter einst ein- und ausgingen? Das Briller Viertel in Wuppertal ist nicht allein durch seine rund 250 denkmalgeschützten Gründerzeitvillen bekannt. Auch eine Kunstrichtung lässt sich hier verorten – die Fluxus-Bewegung. Von Dr. Marion Lisken-Prussmehr

Top Magazin

Was ist an Wuppertal top, Catriona Morison?

Die aus Schottland stammende Mezzo-Sopranistin Catriona Morison ist Mitglied des Wuppertaler Opernensembles. Vergangenen Sommer hat Catriona Morison einen der wichtigsten Gesangswettbewerbe weltweit, den 'BBC Cardiff Singer of the World Award‘, für sich entschieden. Ein Artikel aus der Winter-Ausgabe 2017 des Top Magazins.  mehr

Müllers Marionettenheater

Wuppertals sympathischste Strippenzieher

Zum Abschluss des Gesprächs darf ich einen Blick hinter die Kulissen werfen. Und selbst eine der kunstvollen Marionetten über den Bühnenboden schweben lassen. Weit vorne übergebeugt spüre ich sofort meine Lendenwirbel. Von Hendrik Waldermehr