| 13.16 Uhr

Fußball-Oberliga: Sonntag ab 15.30 Uhr
Liveticker: DSC 99 - Vohwinkel

Fußball-Oberliga: Sonntag ab 15.30 Uhr: Liveticker: DSC 99 - Vohwinkel
FSV-Keeper Asterios Karagiannis. FOTO: Dirk Freund
Wuppertal / Düsseldorf. Einen weiteren Kaltstart legt der Fußball-Oberligist FSV Vohwinkel am Sonntag (4. März 2018) ab 15.30 Uhr hin. Nachdem Spiele und Training in der heimischen Lüntenbeck in den vergangenen Wochen ob des Winterwetters nicht möglich waren, tritt das Team von Trainer Marc Bach beim Schlusslicht DSC 99 in Düsseldorf an.

Zum Liveticker: hier klicken!

Laufen auf der Nordbahntrasse, Training in der Ferne – Bach musste auch zuletzt wieder improvisieren. Der FSV steht nach der 0:1-Niederlage am 4. Februar beim Cronenberger SC und dem 1:2 zwei Wochen später bei Schwarz-Weiß Essen unter Druck. Die Vohwinkeler liegen weiter auf einem Abstiegsplatz. Eliot Cakolli und Tasso Kostikidis sowie Mannschaftskapitän Martin Lyttek und Erwin Mambasa sind wieder dabei, es fehlen die Langzeitverletzten Benjamin Cansiz, Timm Esser und Toni Musto.

"Nach der Hinspiel-Niederlage haben wir beim DSC noch etwas gut zu machen. Da hatten wir einen rabenschwarzen Tag und auch, wenn das aktuelle Team des DSC mit dem aus der Hinrunde nicht mehr viel zu tun hat, wollen wir dort etwas mitnehmen. Der neue Trainer hat Stabilität und Spielkultur mitgebracht und bei unseren Beobachtungen gegen TuRU und Hilden war der DSC immer auf Augenhöhe und verlor unglücklich", so  Bach. "Wir wissen also, was auf uns zukommt, und wir müssen schauen, dass wir von Anpfiff an auf dem Platz sind und nicht wie gegen Essen eine halbe Stunde benötigen, um uns wieder ans Spielen zu gewöhnen. Ja, die Bedingungen sind gerade alles andere als optimal, aber mit Einstellung und Herz kann man viel erreichen. Das erwarte ich von meinen Jungs!"

Der DSC war gemeinsam mit dem FSV aufgestiegen. Während die Düsseldorfer erst fünf Punkte auf dem Konto haben, sind es in Vohwinkel 18. Aber: Das Hinspiel ging mit 5:3 an den DSC, als der FSV einen rabenschwarzen Tag erwischte. Andreas Billeter ist nach Sebastian Saufhaus und Jörg Vollack der dritte Trainer auf der Sportanlage Windscheidstraße. Billeters Start misslang (0:1 gegen TuRU, 1:3 gegen Bocholt, 2:4 in Hilden). 14 Spieler haben den DSC in der Winterpause verlassen, 16 Neuzugänge wurden verpflichtet. Von der Aufstiegsmannschaft sind mit den Innenverteidigern Driouch, Stefanovski und Matic sowie den Offensivakteuren Joao Lobato und den Ryboth-Brüdern nur noch sechs Akteure im Kader.