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Filmwettbewerb der UNESCO-Projektschulen
Auszeichnung für Johannes-Rau-Gymnasium

Filmwettbewerb der UNESCO-Projektschulen: Auszeichnung für Johannes-Rau-Gymnasium
Die offizielle Scheckübergabe. FOTO: Land NRW / W. Meyer
Wuppertal. Drei UNESCO-Projektschulen aus Nordrhein-Westfalen sind die Gewinner beim Filmwettbewerb zur Agenda 2030, den die Landesregierung zum ersten Mal ausgelobt hat. Darunter ist das Wuppertaler Johannes-Rau-Gymnasium in der Jahrgangsstufe 8 bis 10 (zum Video).

Eine Jury aus Lehrkräften, Vertretern der Landesregierung und dem Eine-Welt-Bereich hatte die Filme gesichtet und die drei Sieger und fünf auszuzeichnenden Beiträge zur Prämierung ausgewählt. Die ersten drei Preisträger erhalten jeweils 1.000 Euro für ein Schulfest, die weiteren fünf siegreichen Schulen werden für ihre außergewöhnlich guten Filme mit einer Anerkennungsurkunde gewürdigt.

Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, überreichte die Preise und Urkunden bei einer Feierstunde in der Düsseldorfer Staatskanzlei an die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte.

In dem Filmwettbewerb, den der Minister mit dem Schulministerium im Oktober 2017 zum ersten Mal ausgelobt hatte, waren alle UNESCO-Projektschulen in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, sich intensiv mit einem der 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung zu beschäftigen. Jeder teilnehmenden Schule wurde ein einzelnes Entwicklungsziel zugelost, zum dem die Schüler einen rund dreiminütigen Film produzieren sollten.

Die Schulen konnten zur Vorbereitung an einem Workshop für Lehrer in der Staatskanzlei und an einem Workshop-Tag für Schüler am Schiller-Gymnasium in Münster teilnehmen. Insgesamt haben sich 35 von rund 40 UNESCO-Projektschulen in Nordrhein-Westfalen mit Wettbewerbsbeiträgen beteiligt.

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