Hygieneartikel für Geflüchtete Private Spendenaktion am Freitag in Langerfeld

Wuppertal · Petra Immel, Juliette Birke, Birge Reinhoff und Birgit Hipp aus Langerfeld haben eine Spendenaktion für aus der Ukraine geflüchtete Menschen gestartet. Sie sammeln am Freitag (18. März 2022) von 14 bis 18 Uhr an einem Stand an der Beyeröhde 16 ausschließlich Hygieneartikel.

 Petra Immel, Juliette Birke, Birge Reinhoff und Birgit Hipp (von li.) hoffen auf viele Unterstützerinnen und Unterstützer.

Petra Immel, Juliette Birke, Birge Reinhoff und Birgit Hipp (von li.) hoffen auf viele Unterstützerinnen und Unterstützer.

Foto: Christoph Petersen

Die Spenden gehen anschließend an die Caritas und Diakonie in Wuppertal, die sie entsprechend verteilt. „Hinter uns steht keine Organisation. Wir machen das alle ehrenamtlich, aus einer privaten Motivation heraus, um in unseren Möglichkeiten, gemeinsam mit Euch, unseren Beitrag zu leisten“, so die Organisatorinnen. „In jüngster Vergangenheit haben wir nun schon öfter bewiesen, dass wir ein liebevoller und sozialer Stadtteil sind. Gerade im Rückblick der letzten beiden schweren Jahre tut es gut, gemeinsam etwas zu bewegen.“

Benötigt werden folgende Produkte, die für die Aktion gesucht werden: Shampoo, Spülung, Duschgel, Seife, Deoroller, Taschentücher, Tampons, Binden, Slipeinlagen, Kosmetiktücher, Feuchttücher, Kinderwindeln, Wundcreme für Babys, Einmal-Wickelunterlagen, Einmal-Waschhandschuhe, Inkontinenzprodukte für Erwachsene, Einmal-Krankenunterlagen, Gesichtscreme, Handcreme, Körpercreme, Wattestäbchen, Zahnbürsten für Kinder und Erwachsene, Zahnpasta, Gebissreiniger, Haftcreme, Masken, Desinfektionsmittel, Kämme, Bürsten, Haargummis, Einmal-Rasierer, Rasierschaum, Spülmittel, Micro-Fasertücher, Scheuerschwämme.

Vor Ort ist es auch möglich, Bargeld als Spende in ein Sparschwein zu werfen. Es wird an die Aktion „Lichtblicke“ überwiesen mit dem Verwendungszweck „Ukraine International“. Das Geld geht zur Hälfte an die Caritas international und zur anderen Hälfte an die Diakonie Katastrophenhilfe. Es wird dann vor Ort in der Ukraine verwendet.

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