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Fußball-Oberliga: 2:2 (0:0) in Homberg
CSC kassiert späten Ausgleich

Fußball-Oberliga: 2:2 (0:0) in Homberg: CSC kassiert späten Ausgleich
Kann der CSC seinen spielerischen Aufwärtstrend fortsetzen und damit auch punkten? FOTO: Dirk Freund
Wuppertal. In der Fußball-Oberliga hat der Cronenberger SC am Mittwochabend (13. September 2017) das Auswärtsspiel beim VfB Homberg mit einem 2:2 (0:0)-Unentscheiden beendet.

Der Ausgleich für Homberg fiel in der vierten Minute der Nachspielzeit. Beide Treffer für den CSC erzielte Hashim Mohammed. Die Mannschaft von Trainer Peter Radojewski liegt mit vier Punkten weiter auf einem Abstiegsplatz. Sonntag (15 Uhr) tritt Cronenberg beim SC Düsseldorf-West an.

Trainer Peter Radojewski: "Die Enttäuschung ist natürlich riesengroß, wenn das Gegentor so spät fällt. Der Schiedsrichter hat nach dem Ausgleich direkt abgepfiffen. Das ist natürlich die Höchststrafe, die man bekommen kann nach dem ganzen Spiel und der ausopferungsvollen Leistung. Das war über weite Strecken auf dem tiefen Rasen, mit dem wir normalerweise gar nichts anfangen können, viel Arbeit. Wir haben gekämpft, im richtigen Moment das 1:0 geschossen, ein unglückliches 1:1 kassiert und sind dann wieder zurückgekommen mit einem wunderbaren Konter. Wir verteidigen danach gut, reagieren aber nicht schnell genug, als der Ball an die Unterkante der Latte springt. Homberg reagiert da schneller. Trotzdem muss sich sagen: Wir haben auswärts einen Punkt geholt, das hätte ich vorher locker unterschrieben. Die Art und Weise, wie die Mannschaft gearbeitet hat, das war schon gut."

Und weiter: "Wir müssen an Kleinigkeiten weiter feilen. Das hindert uns noch am Dreier. Die Spieler ärgern sich am meisten darüber. Die Mannschat hat aber eine starke Entwicklung hinter sichund lernt viel und schnell. Das wird sich allerspätestens in der Rückrunde zeigen. Wenn man heute die Ausfälle betrachtet - Marcel Langendorf konnte nach dem Aufwärmen auch nicht auflaufen - war das gut. Ärgerlich ist die gelb-rote Karte für Diankanu, der gefrustet war und sich mit dem Schiedsrichter angelegt hat. Das tut uns extrem weh, weil er stabil hinten gestanden hat und wir am Sonntag beim SC Düsseldorf-West wieder umbauen müssen. Ich kann den Ärger der Spieler verstehen, ich war früher nicht anders. Aber in der Phase, wo wir reduziert sind, war es ein Bärendienst, auf einen wertvollen Spieler verzichten zu müssen. Auch daraus müssen wir lernen."

Der FSV Vohwinkel spielt erst am Samstag (17 Uhr) gegen den 1. FC Bocholt.

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