1. Kino

Das aktuelle Rex-Kinoprogramm vom 6. bis 12. Februar 2020

Termine und Trailer : Das aktuelle Rex-Kinoprogramm vom 6. bis 12. Februar 2020

Was läuft im Wuppertaler Rex-Filmtheater im Kipdorf 29? Hier finden Sie das komplette Wochenprogramm.

ENKEL FÜR ANFÄNGER
(NEU, 105 Min., FSK 6)
tägl. (außer So & Di) 15:30, 17:45 & 20:15, So 14:15, 16:45 & 19:15, Di 14:45 & 21:00 (21:00 ohne Vorprogramm)

ENKEL FÜR ANFÄNGER

Deutschland 2020
Regie: Wolfgang Groos
Drehbuch: Robert Löhr
Darsteller: Maren Kroymann, Heiner Lauterbach, Barbara Sukowa
Verleih: StudioCanal

Ist Ihnen langweilig? Dann werden Sie doch Leih-Oma oder -Opa. Im Film erfahren Sie, wie es geht. Es kann sein, dass manche Rentner mehr zu tun haben als vor ihrem Ruhestand. Doch nicht so bei Karin (Maren Kroymann, ANTONIO, IHM SCHMECKT'S NICHT) und Gerhard (Heiner Lauterbach, DER FALL COLLINI). Sie langweilen sich zu Tode und haben mit typischen Rentnerbeschäftigungen wie Nordic Walking nichts am Hut. Der Hund ist tot, die Zeit dehnt sich wie Kaugummi. Da kommt ihre verrückte Freundin Philippa (Barbara Sukowa, ROCCA VERÄNDERT DIE WELT) wie gerufen. Die beiden kinder- und enkellosen Karin und Gerhard lassen sich von Philippa dazu überreden, sich auf der Suche nach neuen Herausforderungen als Leih-Oma und -Opa anzubieten. Schon bald beißen die ersten Fische, also Mütter mit unterbetreuten Kindern, an und auf geht es ins wilde Abenteuer à la Kind fährt auf Rasenmäher durch den Garten, Kind schießt Miet-Oma auf dem gemalten Bild in die Luft oder Kind lernt Rülpstechniken. Ach, wie schön.

Der neue Film von Regisseur Wolfgang Groos (ROBBI, TOBBI UND DAS FLIEWATÜÜT) verspricht nach ersten Kritiken ein echter Mehr­generationenspaß zu sein. Widmete sich Groos in der Vergangenheit eher einem jüngeren Publikum, stehen in seiner neuen Komödie eher die sogenannten "Silber-Rücken" im Fokus. Frischer Wind und clevere Dialoge kommen außerdem von Autor Robert Löhr (KLASSENFAHRT - GEKNUTSCHT WIRD IMMER).

SORRY WE MISSED YOU
(2. Woche, 102 Min., FSK 12)
Do & Mi 17:30, Fr & Mo 15:30, So 12:45, Di 16:45

SORRY WE MISSED YOU

JOJO RABBIT
(3. Woche, 108 Min., FSK 12)
Do, Sa & Mi 20:00, Fr & Mo 17:30, So 19:00 (in OmU), Di 18:45

JOJO RABBIT

1917
(4. Woche, 119 Min., FSK 12)
Do & Mi 15:15, Fr & Mo 20:00, Sa 17:45, So 16:30, Di 16:45 (ohne Vorprogramm)

1917

DIE HEINZELS - RÜCKKEHR DER HEINZELMÄNNCHEN
(2. Woche, 78 Min., FSK 0)
Sa 15:45, So 11:15 & 14:45, Di 15:00

DIE HEINZELS - RÜCKKEHR DER HEINZELMÄNNCHEN

JOKER
(28. Woche, 130 Min., FSK 16)
Di 21:00 (ohne Vorprogramm)

PREVIEW JOKER

MEDIENPROJEKT WUPPERTAL

Erwischt - Erste Straftaten
Di 19:00

Wuppertal 2020
Verleih: Medienprojekt Wuppertal

EINE FILMREIHE ÜBER STRAFFÄLLIG GEWORDENE JUGENDLICHE

Mit anschließender Publikumsdiskussion – Eintritt frei für junge Menschen bis 27 Jahre und Personen, die Leistungen nach dem SGB II / SGB XII erhalten oder im Besitz des Wuppertalpasses sind. Alle anderen zahlen 4 Euro.

Nah am Erleben betroffener Jugendlicher beleuchten die Kurzfilme verschiedene soziale, individuelle und strukturelle Ursachen der Straffälligkeit. Im Fokus der Filme steht die Reflexion der Straftaten und ihrer Konsequenzen durch die Jugendlichen. Die Filme begleiten die Jugendlichen in die Praxis jugendstrafrechtlicher Maßnahmen mit erzieherischem Anspruch, wie die Verrichtung gemeinnütziger Arbeit oder Trainings zur Selbstkontrolle, und beschreiben deren Wirkungen auf die Betroffenen. In den Interviews geht es auch um die Auseinandersetzung mit den Folgen der eigenen Handlungen für sich und andere, um den Umgang mit Wut, Angst und Aggressionen und die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechtsrolle. Im Vordergrund der Filme stehen betroffene junge Menschen, ihre Geschichten und die Frage, was sie benötigen, um sich aus oftmals erschwerten Startbedingungen zu befreien und sich zu eigenverantwortlich handelnden Menschen zu entwickeln. Im Sinne der Kriminalprävention soll die Filmreihe Jugendliche zur Reflexion ihres Handelns mit den Folgen für Opfer und Täter anregen und sie stärken, Straftaten zu vermeiden.

Szene aus „Erwischt“. Foto: Medienprojekt Wuppertal