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Skulpturenpark Waldfrieden
Poetisches Klanggeflecht

Skulpturenpark Waldfrieden: Poetisches Klanggeflecht
Blick in den Skulpturenpark. FOTO: Karl-Heinz Krauskopf
Wuppertal. Zum zehnten Mal bietet die Konzertreihe "Klangart" im Skulpturenpark Waldfrieden mit hochkarätigen Konzerten ein Gesamterlebnis aus Kunst, Musik und Natur.

Mit Fatoumata Diawara, Joachim Kühn und Bassekou Kouyate kommen zudem echte Weltstars in den kommenden Wochen an diesen "magischen Ort", mitten im Wald, hoch über Wuppertal. Acht Konzerte, open-air inmitten des Parks, auf der großen Bühne und im Ausstellungspavillon, mit Jazz, Weltmusik und improvisierter Musik, versprechen den Besuchern viele Entdeckungen.

Beim schon traditionellen Klangart-Wandelkonzert kommen am Donnerstag (31. Mai 2018) ab 15 Uhr Musik, Kunst und Natur zusammen. Zehn hochkarätige Musikerinnen und Musiker wandeln durch den Park, finden sich zu immer neuen Gruppierungen zusammen, bevor sie sich zum gemeinsamen Finale vor der Villa Waldfrieden vereinen. Ihre Improvisationen verweben sich mit den natürlichen Geräuschen von Wind, Vögeln, Stimmen und entferntem Verkehr zu einem poetischen Klanggeflecht.

Die stilistischen Kontexte, aus denen die Musiker stammen, sind so unterschiedlich wie die Instrumente, die sie spielen – als ebenso virtuose wie neugierige und weltoffene Künstler werden sie es aber in jeder Gruppierung schaffen, eine gemeinsame Sprache zu finden. Mit dem Trompeter Matthias Schriefl ist ein Musiker vertreten, der bereits einmal bei "Klangart"  zu Gast war. Der Besuch des Wandelkonzertes ist für Parkgäste frei.

Es gelten die Eintrittspreise des Skulpturenparks.

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