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Bunt und vielseitig

In der Uni-Halle steigt am 31. Januar 2015 das traditionelle Wuppertaler Schülerrockfestival. Beginn ist um 16 Uhr, erwartet werden erneut rund 4.000 Fans.

Wenn zehnjährige Kinder die Bühne rocken, wenn eine Mehrgenerationen-Band mit Kind und Kegel auf die Pauke haut und die Enkel erst drei Jahre alt sind, aber mit Spielzeuggitarren an der Bühnenkante stehen wie Bruce Springsteen, wenn Papa und Sohn ihre zeitgemäße Form der Hausmusik auch in der Öffentlichkeit präsentieren - dann muss das logischerweise beim Schülerrockfestival sein.

Das älteste und größte Nachwuchsfestival im Lande, gestartet 1987, hat eine treue Fangemeinde. Das Spektakel vereint alljährlich Ende Januar sieben Stunden Besucher aller Altersstufe: Kinder, Teens, Jugendliche, Eltern und Großeltern.

Neben den fetzigen Newcomern treten auch diesmal erfahrene Künstler ins Rampenlicht: "I heart sharks" aus Berlin, "Lizzy Dean" aus Düsseldorf, "Kuult" aus Essen, "Tot he rats and wolves" aus Marl, der junge Reggae-Artist Chris Toppa, der schon in Kingston auf der Festivalbühne stand, sowie "Dickes Gebäude" aus Remscheid mit Konfettiregen und Neonpunk. Und davor und dazwischen die "Wild Kids" aus Velbert, Daniele und Lisa Viktoria, bekannt aus "Voice Kids".