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Nach Explosion an der Lenneper Straße
Lindh bedankt sich bei Einsatzkräften

Nach Explosion an der Lenneper Straße: Lindh bedankt sich bei Einsatzkräften
Helge Lindh besuchte die Betroffenen über die Lage nach der Gasexplosion in einem mehrstöckigen Wohnhaus in Langerfeld. FOTO: Büro Lindh
Wuppertal. Der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Helge Lindh (SPD) hat sich am Wochenende vor Ort über die Lage nach der Gasexplosion in einem mehrstöckigen Wohnhaus in Langerfeld informiert.

Es war ihm ein Anliegen, sich nach dem Wohlergehen der Bewohnerinnen und Bewohnern zu erkundigen und sich bei den Einsatzkräften sowie Helferinnen und Helfern zu bedanken:

"Kurz nach dem verheerenden Unwetter vor einem Monat wurde Wuppertal wieder von einem Unglück heimgesucht. Durch eine Explosion in einem mehrstöckigen Wohnhaus in Wuppertal-Langerfeld sind in der Nacht zu Sonntag mehrere Menschen schwer verletzt worden. Wie durch ein Wunder ist niemand zu Tode gekommen. Viele Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich selbst retten oder sind durch die Feuerwehren vor den Flammen gerettet worden. Das mehrstöckige Haus ist nach der Detonation in Brand geraten und zu großen Teilen eingestürzt. Der Schaden ist immens", so Lindh.

Der SPD-Politiker: "Ich habe vor Ort mit den Hausbewohnerinnen und -bewohnern gesprochen und versuche, ihnen mit Rat und Tat beizustehen. Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit die Ursachen einer vermeintlichen Gasexplosion. Mein Dank gilt vor allem der Feuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr, dem THW und den Hilfsdiensten vor Ort, die seit Sonntagnacht im Einsatz sind. Viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler engagieren sich zudem ehrenamtlich vor Ort. So versorgen z.B. die Ehrenamtlichen von den Johannitern und weitere Rettungs- und Unfallhilfen die Einsatzkräfte vor Ort mit Essen und Getränken. Ich danke für diesen großartigen Dienst an der Gemeinschaft! Die Wuppertalerinnen und Wuppertaler haben einmal mehr gezeigt, dass sie im Katastrophenfall zusammenstehen."

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