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Zweite Runde der "Bergischen Solartour"

Wuppertal. Das Potenzial der Sonnenenergie ist unerschöpflich: Davon sind die Initiatoren der neuen Veranstaltungsreihe "Bergische Solartour 2017" überzeugt. Die EnergieAgentur.NRW und die Arbeitsgemeinschaft "Erneuerbare Energien Bergisches Land – EEBL", informieren auf ihrer Tour über das Thema. Die Auftaktveranstaltung mit dem Untertitel "Photovoltaik auf kommunalen Liegenschaften" fand in Monheim am Rhein statt.

Gastgeber Georg Kruhl (Klimaschutzmanager der Stadt Monheim) und Peter Vorkötter von der Stadt Solingen (Sprecher der Arbeitsgemeinschaft EEBL) begrüßten kommunale Vertreter des Kreises Mettmann sowie der Bergischen Großstädte Remscheid, Solingen und Wuppertal.

Wuppertals Umweltdezernent Frank Meyer: "Solarenergie bietet unseren Verwaltungen die Möglichkeit, den eigenen Energiebedarf kostengünstig zu decken und zeitgleich CO2-Emissionen zu reduzieren." Wie dies gelingen kann, wurde den Teilnehmern von Experten der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie DGS und der EnergieAgentur.NRW im Rahmen kurzer Vorträge und anhand eines Best-Practice-Beispiels der Stadt Aachen erläutert.

Mit den weiteren zielgruppenspezifischen Veranstaltungen der Solartour sollen auch Gewerbebetriebe und Wohnungsbaugenossenschaften angesprochen werden.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, das Potenzial der Sonnenenergie darzustellen und mit Vorurteilen gegenüber dieser Energiequelle aufzuräumen. Geplant ist eine Veranstaltung pro Quartal.

Durch das Veranstaltungsprogramm führt Patrick Abel (Klima-Netzwerker der EnergieAgentur.NRW im Regierungsbezirk Düsseldorf). "Ich freue mich, dass wir eine so vielfältige Themenauswahl für die Auftaktveranstaltung anbieten können. Damit decken wir genau die Themen ab, die für Kommunen relevant sind: Von der baulichen Planung, über Förderprogramme, die Finanzierung von Photovoltaikanlagen und Best-Practice-Beispiele, die oft der Schlüssel sind, um neue Projekte anzustoßen."

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