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Gastronomie
What’s new, what’s zu?

Gastronomie: What’s new, what’s zu?
Ein Vorgeschmack auf die zukünftige neue italienische Facette an der Herzogstraße: So sieht das „L’Osteria“ in Oberhausen aus. FOTO: L’Osteria
Wuppertal. Der große Rundschau-Überblick: Alles Mögliche aus der Wuppertaler Gastronomie.

Wer hatte noch gleich getönt, "Kentucky Fried Chicken" käme zur Herzogstraße? Alles Blödsinn! Es kommt viel besser: An der Ecke Herzog- und Erholungsstraße startet im Spätsommer eine Wuppertaler 330-Quadratmeter-Dependance von L'Osteria. Dieses Italo-Konzept ist bekannt aus vielen anderen Städten. Besonders beliebt: Die weit über den Tellerrand reichende Pizza, die's auch mit verschieden belegten Hälften gibt – und die Pasta aus der eigenen Manufaktur. 

Die Wurstfabrik an der Friedrich-Ebert-Straße 14, die am 1. April wieder an den Start gehen sollte, ist noch nicht soweit. Das Gebäude bekommt ein komplett neues Obergeschoss. 

Das "DiVan" an der Neumarktstraße 29 gibt's nicht mehr: Das neue Restaurant an der selben Stelle heißt Sofra – und serviert ebenfalls facettenreiche orientalischer Küche plus Frühstück. 

Gemeldet haben unsere Scouts: Im früheren Bergmanns an der Ecke Funck- und Bayreuther Straße wird gewerkelt: Wir sind gespannt, was draus wird. 

Das gilt auch für den schon lange leerstehenden Hinz & Kunz-Standort am Kipdorf 11: Dort ist mächtig Umbau angesagt. 

Neustart nach Umbau – so die Devise an der Luisenstraße 58 (hinter der Stadtbibliothek) für das kleine marokkanische Restaurant Abdels. Inhaber Abdel Ben Khacha bietet Salate, Suppen, Couscous, Geschmortes, Gegrilltes Fisch und Veganes – plus gefüllte Baguettes zum Mitnehmen. Alkoholische Getränke gibt's bei Abdels aber nicht. 

Rauf nach Ronsdorf: An der Staubenthaler Straße 18 ist wieder Leben eingekehrt. Das neue italienische Ristorante und Pizzeria Oliva (es liegt ein Stück von der Straße zurückgezogen) freut sich auf Gäste. 

Ab in den tiefen Osten: An der vor kurzem geschlossenen Elfriedenhöhe (Haarhauser Bruch 1) verkünden große gelbe Info-Banner: "Neueröffnung voraussichtlich Ende April". Na also, geht doch! 

Zum Schluss gleich nochmal Nächstebreck: An der Wittener Straße 288 (früher "Landhaus Garnefeld") gibt es seit wenigen Tagen das Restaurant Shiraz. Die Köpfe dahinter sind Sebastian Heimes und Serkan Akgün, früherer Koch und früherer Service-Chef der Top-Adresse "Habbel's" in Sprockhövel-Haßlinghausen. Man hört bereits begeisterte Kommentare über die Küche des Shiraz...