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Der Januar in Wuppertal
Trocken, kalt und sonnig

Der Januar in Wuppertal: Trocken, kalt und sonnig
Blauer Winter-Himmel auf der Hardt. FOTO: Achim Otto
Wuppertal. Der Januar 2017 war wie der Dezember 2016 zwar trockener als üblich, holte im Vergleich zum Vormonat aber auf. Dies zeigt die Niederschlagsauswertung des Wupperverbandes.

So regnete es mit gut 89 Litern pro Quadratmeter an der Bever-Talsperre im Januar rund 50 Liter weniger als im Durchschnitt, im Dezember waren es rund 100 Liter weniger als üblich. An der Großen Dhünn-Talsperre fielen 66 Liter, damit 40 Liter weniger als im Schnitt. Im Klärwerk Burg wurden 77 Liter gemessen. Die Messstelle Klärwerk Buchenhofen in Wuppertal-Sonnborn kam mit rund 82 Litern nah an das Mittel von 98 Litern heran.

Niederschlag fiel als Regen oder Schnee vorrangig in der ersten Monatshälfte, die zweite Januarhälfte blieb trocken bis auf ein paar Tage am Ende des Monats. Der Januar war winterlich kalt; auf einigen Talsperren des Wupperverbandes bildete sich Eis.

Dennoch war der Januar sehr sonnig: Er hatte laut Deutschem Wetterdienst (DWD) außergewöhnlich viele Sonnenstunden. NRW war dabei im Januar mit mehr als 80 Stunden – der Durchschnitt liegt bei 42 Stunden - das zweitsonnigste Bundesland.