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Anwohner werden befragt
Säure-Anschlag: Noch keine heiße Spur

Anwohner werden befragt: Säure-Anschlag: Noch keine heiße Spur
Symbolfoto. FOTO: Justiz NRW
Wuppertal / Haan. Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft tappt auf der Suche nach den Tätern, die den Finanzvorstand der RWE-Tochter Innogy in der Nähe seines Hauses in Haan mit Säure schwer verletzt haben, noch im Dunkeln.

Ermittler hatten das Opfer am Donnerstag (9. März 2018) noch einmal befragt. Man ermittele in alle Richtungen, heißt es. Dazu gehören das private Umfeld, ein Racheakt, aber auch eine Verwechselung.

Am Wochenende wollen Polizeibeamte Anwohner nach möglichen Beobachtungen befragen.

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