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Machbarkeitsstudie
BUGA ist in Wuppertal machbar!

Machbarkeitsstudie: BUGA ist in Wuppertal machbar!
So eine Brücke könnte in Wuppertal bis 2025 entstehen. FOTO: Detlef Menzel / pixelio
Wuppertal. Eine Bundesgartenschau ist in Wuppertal machbar. Am Donnerstag präsentierte das Büro RMP Landschaftsarchitekten seine Machbarkeitsstudie für die mögliche Ausrichtung im Jahr 2025.

Als mögliche Standorte komme, so die Experten, die Tescher Wiese in Vohwinkel oder die Königshöhe und die Kaiserhöhe in Frage. Flächen wie Hardt oder Barmer Anlagen, die vorher im Gespräch waren, seien einfach zu schön, urteilten die Experten. So sei es im Sinne einer Bundesgartenschau neue Orte zu erschließen.

Das Highlight wäre eine 700 Meter lange Hängebrücke – als Vorbild nannten die Architekten die Geierlay-Brücke im Hunsrück. Auch eine Seilbahn, die Zoo und Stadion verbinden würde, gehört zur Buga-Vision.

Die Realisierung einer Wuppertaler Bundesgartenschau sei übrigens  verhältnismäßig preiswert. Rund 50 Millionen Euro müsste die Stadt aufbringen. Nun gelte es zu überlegen, bilanzierte Oberbürgermeister Andreas Mucke, ob man das wolle oder nicht.

Am 9. Juli müssen die Parlamentarier entscheiden, ob sich Wuppertal für die BUGA 2025 bewirbt.

Wie würde eine Bundesgartenschau in Wuppertal aussehen? Lesen Sie den ganzen Artikel am Samstag in der Rundschau!