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NRW-Integrationspreis 2018
"Anschub" ist nominiert

NRW-Integrationspreis 2018: "Anschub" ist nominiert
Das Logo des NRW-Integrationspreises. FOTO: www.mags.nrw
Wuppertal. Das 2010 von den drei Wuppertaler Förderschulen Schule am Nordpark, Troxlerschule und LVR gegründete das Netzwerk "Anschub" ist für den nordrhein-westfälischen Integrationspreis 2018 nominiert worden. Insgesamt sind 24 Projekte im Rennen.

Das Netzwerk ist ein fester Ansprechpartner in allen Fragen rund um die inklusive Arbeitsförderung junger Menschen mit Behinderungen in der Region Wuppertal. Das Informationsportal bietet neben Informationen und Projekten auch Beratungsleistungen. Durch die gezielte Vernetzung von Schulen, Arbeitgebern und anderen relevanten Institutionen fördert das Projekt den Übergang junger Menschen mit Behinderungen von der Schule in das Berufsleben.

Beworben hatten sich insgesamt 203 Initiativen und Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen. "Der Jury aus Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Behindertenselbsthilfe ist es nicht leicht gefallen, aus den vielen interessanten Einsendungen aus allen Teilen des Landes die Besten auszusuchen", sagte Sozialminister Karl-Josef Laumann.

Beim Hauptpreis wird der erste Platz mit 5.000 Euro ausgezeichnet, der zweite Platz mit 4.000 Euro und der dritte Platz mit 3.000 Euro. Die Fachpreise und der Sonderpreis sind mit jeweils 3.000 Euro dotiert. Laumann gibt die Gewinner am 6. Juli auf einer Festveranstaltung in Münster bekannt.

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