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Aktion der Wuppertaler Schulen
27 Tonnen Restmüll weniger

Aktion der Wuppertaler Schulen: 27 Tonnen Restmüll weniger
Die fleißigen Gewinner mit ihren Schecks. FOTO: Peter Noltze
Wuppertal. 47 Wuppertaler Schulen haben an der 15. Auflage des Projektes "MÜLLennium an Schulen", das der Förderverein der Station Natur und Umwelt, die AWG Wuppertal und die Stadt Wuppertal ausrichten, teilgenommen. Insgesamt 27 Tonnen Restmüll wurden so eingespart. Von Leoluca Di Ninni

Die diesjährigen Gewinner des Hauptpreises (500 Euro Preisgeld) sind die Katholische Grundschule St. Michael und die Gesamtschule Langerfeld. Einen zweiten Preis (300 Euro) sicherten sich die Katholische Grundschule Alarichstraße und das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium. Einen mit 150 Euro dotierten 3. Preis bekamen die Grundschule Thorner Straße, die Grundschule Radenberg, die Grundschule Ferdinand-Lassalle und das Ganztagsgymnasium Johannes Rau.

Das Projekt hat das Ziel, Restmüll zu reduzieren bzw. zu vermeiden und die Müllvermeidung als Selbstverständlichkeit schon im Schulalter im Bewusstsein zu verankern. Durch die Vermeidung von Müll wird die Umwelt geschont und bleibt erhalten. Es werden aber auch Geldmittel eingespart, was dem städtischen Haushalt zu Gute kommt. Bei kostenfreien Veranstaltungen konnten die Schülerinnen und Schüler auch etwas zu korrekter Mülltrennung, Recycling und Upcycling und zu den Abbauzyklen der Natur lernen.

Unter den Teilnehmern waren neben 35 Grundschulen neun weiterführende Schulen, ein Berufskolleg und auch zwei Förderschulen. Am Schuljahresende konnten alle ihre Präsentationen zu den Projektaktivitäten einreichen, die von einer Jury bestehend aus Vertretern der Stadt Wuppertal, der AWG Wuppertal und des Fördervereins der Station Natur und Umwelt bewertet wurden.

Auch im nächsten Jahr sind alle Wuppertaler Schulen eingeladen, an dem Projekt teilzunehmen.

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