Die Rundschau-Chronik 2016

Y wie Yippie!

Es ist vor allem der September 2016 gewesen, der das Thema Bürgerbeteiligung in Wuppertal so richtig ins Scheinwerferlicht rückte. Fast genau ein Jahr, nachdem die Stadt sich mit einem neuen Dezernat plus entsprechendem Personal auf die zukunftsorientierte Schiene moderner Bürgermitsprache gesetzt hatte, gab es schwerpunktmäßig im Spätsommer ganz viel zu berichten. Von Stefan Seitzmehr

Die Rundschau-Chronik 2016

S wie Slalomläufe

Die Elberfelder City – unendliche Weiten? Nicht für Fußgänger! In Schwanenstraße und Schlössersgasse gab's fette Leitungsverlegungen, die Drogerie Müller wurde aufwändig eingerichtet – und der Hotspot Wall und Schloßbleiche stand (und steht) 2016 im Zeichen abenteuerlicher Baustellenfolgen wegen des Rinke-Haus-Abrisses. Von Stefan Seitzmehr

Die Rundschau-Chronik 2016

Q wie Quanta costa

Die erste Hürde konnte 2012 übersprungen werden, der Bund stufte Pina Bausch und ihr Werk als zu wahrendes, national bedeutsames künstlerisches Erbe ein. Diese Wahrung möchten nun die Wuppertaler in Form eines internationalen Pina-Bausch-Zentrums im ehemaligen Schauspielhaus an der Bundesallee in die Tat umsetzen. Von Sabina Bartholomämehr

Die Rundschau-Chronik 2016

P wie Promi-Dinner-Queen-Auswanderer

Sie sind wieder zurück in der Heimat. Und die TV-Auswanderer Steffi und Roland Bartsch haben gleich die Fernsehkameras mit ins Tal gebracht. Im Januar luden sie noch in ihrer einstigen Wahlheimat Mallorca für das "Perfekte Promi-Dinner" zu einem "Grillabend nach spanischer Art" ein. Von Nina Bossymehr

Die Rundschau-Chronik 2016

O wie O du traurige ...

Während sich zahlreiche Wuppertaler gerade noch munter auf den Weihnachtsmärkten in Elberfeld und Barmen bei Glühwein & Co. tummelten und Richtung "Frohes Fest" blickten, ist für alle, die weiter in die Zukunft schauen, bei weitem noch nicht klar, welche Weihnachtsmarkt-Melodie 2017 unter dem Motto "Süßer die Glocken nie klingen ..." angesagt sein wird. Von Stefan Seitzmehr

Die Rundschau-Chronik 2016

N wie Nie mehr fünfte Liga

Der Wuppertaler SV ist seit diesem Jahr wieder auf der bundesweiten Fußball-Landkarte vertreten. Im Sommer gelang drei Jahre nach der Insolvenz die umjubelte Rückkehr in die Regionalliga – am Ende lag das Team von Trainer Stefan Vollmerhausen satte zwölf Punkte vor dem Hauptkonkurrenten KFC Uerdingen. Von Jörn Koldehoffmehr

Die Rundschau-Chronik 2016

M wie Maßarbeit

Wer die Baustelle im Januar sah, konnte sich kaum vorstellen, dass der Ikea-Möbelmarkt im September seine Türen öffnen sollte. Doch nach dem jahrelangen Tauziehen mit den Landesplanern um das "Ob" und "Wie" einer Ansiedlung legten die Ikea-Leute in diesem Jahr ein recht flottes Bau-Tempo vor. Von Hendrik Waldermehr

Die Rundschau-Chronik 2016

L wie Lustig, lustig

Acht Jahre lang stand das kleine Theater am Karlsplatz leer – seit dem unfreiwilligen Ende des einstigen "Schwarzwald-Klinik"-Darstellers Jochen Schroeder in der Rolle eines Theater-Unternehmers. Jetzt startete am 8. Oktober an gleicher Stelle die neue "Komödie Wuppertal" mit dem Stück "Ein Bett für Vier". mehr

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K wie Kommen und Gehen

Den Anfang machte das Tanztheater, am 1. Februar stellte Geschäftsführer Dirk Hesse im Foyer des Schauspielhauses den zahlreich erschienenen Medienvertretern Adolphe Binder vor, die ab Mai des kommenden Jahres von Lutz Förster die künstlerische Leitung des Tanztheaters übernehmen wird. Binder, die seit über 20 Jahren international in der Sparte Tanz tätig ist, soll die Wuppertaler Compagnie künstlerisch in die Zukunft führen. Von Sabina Bartholomämehr

Die Rundschau-Chronik 2016

G wie großzügig

Bayer investierte auch 2016 an seinem Wuppertaler Standort im großen Stil. Im März wurde ein großes Laborgebäude eingeweiht – insgesamt gab man 245 Millionen Euro für Neuanlagen sowie 75 Millionen Euro für Instandhaltungsmaßnahmen aus. Nach über 800 Neueinstellungen in den letzten drei Jahren beschäftigt Bayer momentan über 3.300 Mitarbeiter in Wuppertal – mehr als jedes andere Unternehmen. mehr

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B wie Bremsprobleme

Hunderte von Neugierigen säumten die Vohwinkeler Landstrecke, als sich in einer kalten Februarnacht der erste neue Waggon auf sein neues Arbeitsfeld wagte. Immer erst nach Dienstschluss testeten die Techniker fortan die Betriebstauglichkeit des neuen Gefährts, bis nach drei Wochen die erste vollständige Schleife über Oberbarmen mit Ehrengästen absolviert werden konnte. Von Hendrik Waldermehr